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	<title>THWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Mike_Kuester&amp;diff=5950</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Mike Kuester</title>
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		<updated>2006-09-10T19:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Deine Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hallihallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dich noch keiner begrüßt hat, werde ich das hiermit tun &amp;quot;Hallo und schön dass du da bist!&amp;quot;. Hoffe, dass dieses Projekt hier etwas Vernünftiges wird. Wenn du irgendwelche Fragen hast, wende dich gerne an mich. Der Profi bin ich zwar auch nicht, aber vielleicht kann ich dir ja doch helfen.&lt;br /&gt;
Viele Grüße [[Benutzer:Ronja2611|Ronja2611]] 23:27, 1. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi Ronja2611, vielen Dank für die nette Begrüßung! Ciao, Mike --[[Benutzer:Mike Kuester|Mike Küster]] 00:38, 5. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deine Bilder == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Mike, leider hast du keine Quellen sowie Lizenzangaben zu dem Bild gemacht. Bitte hole das in den naechsten 4 Wochen nach. Mehr Infos dazu findest du [[THWiki:Portal#Quellenangaben_von_Bildern| hier]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 10:47, 18. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hier wäre eine eMail besser gewesen! Da ich im Moment nicht so regelmäßig hier bin, habe ich das nur per Zufall gesehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Mike Kuester|Mike Küster]] 21:46, 10. Sep 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Mike_Kuester&amp;diff=5949</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Mike Kuester</title>
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		<updated>2006-09-10T19:46:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Deine Bilder */  Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hallihallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dich noch keiner begrüßt hat, werde ich das hiermit tun &amp;quot;Hallo und schön dass du da bist!&amp;quot;. Hoffe, dass dieses Projekt hier etwas Vernünftiges wird. Wenn du irgendwelche Fragen hast, wende dich gerne an mich. Der Profi bin ich zwar auch nicht, aber vielleicht kann ich dir ja doch helfen.&lt;br /&gt;
Viele Grüße [[Benutzer:Ronja2611|Ronja2611]] 23:27, 1. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi Ronja2611, vielen Dank für die nette Begrüßung! Ciao, Mike --[[Benutzer:Mike Kuester|Mike Küster]] 00:38, 5. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deine Bilder == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Mike, leider hast du keine Quellen sowie Lizenzangaben zu dem Bild gemacht. Bitte hole das in den naechsten 4 Wochen nach. Mehr Infos dazu findest du [[THWiki:Portal#Quellenangaben_von_Bildern| hier]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 10:47, 18. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wäre eine eMail besser gewesen! Da ich im Moment nicht so regelmäßig hier bin, habe ich das nur per Zufall gesehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mike Kuester|Mike Küster]] 21:46, 10. Sep 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Fachgruppe_Ortung&amp;diff=4835</id>
		<title>Fachgruppe Ortung</title>
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		<updated>2006-07-09T15:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: Zusätzlichen Weblink eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Fachgruppe Ortung&#039;&#039;&#039; (FGr O) des [[Technisches Hilfswerk]] erkundet Schadengebiete und ortet bzw. lokalisiert verschüttete, eingeschlossene, vermisste und abgängige Personen mittels technischer Ortungsgeräte und ggf. durch den Einsatz ausgebildeter und geprüfter [[Rettungshundeteam]]s (gemäß [[DIN_13050|DIN 13050]]). Sie unterstützt insbesondere Bergungseinheiten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.&lt;br /&gt;
Je nach Bereitschaft der Helfer ihre Hunde als Rettungshunde einzusetzen, gibt es zwei unterschiedliche &#039;&#039;&#039;Ausstattungstypen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Typ A&#039;&#039;&#039;: Rettungshunde und technische Ortungsgeräte&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Typ B&#039;&#039;&#039;: nur technische Ortungsgeräte&lt;br /&gt;
===Fahrzeuge/Ausstattung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachgruppe ist wie dargestellt Teil des [[Technischer Zug|Technischen Zuges]] und unterhält&lt;br /&gt;
* Mannschaftstransportwagen (MTW)&lt;br /&gt;
* spezielles Ortungsgerät&lt;br /&gt;
* Bei Typ A: [[Rettungshund|Rettungshunde]]&lt;br /&gt;
* Bei Typ A: Anhänger zum Transport der [[Rettungshund|Rettungshunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personal/Stärke===&lt;br /&gt;
Die Stärke nach [[Stärke- und Ausstattungsnachweisung|STAN]] (Stand 2004) der Fachgruppe Ortung beträgt:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Typ A&#039;&#039;&#039;: 12 Helfer (1 Gruppenführer, 2 Truppführer, 9 Helfer)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Typ B&#039;&#039;&#039;: 9 Helfer (1 Gruppenführer, 1 Truppführer, 7 Helfer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie oft in der BRD vorhanden===&lt;br /&gt;
Es gibt 66 dieser Fachgruppen verteilt über das Bundesgebiet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
*[http://www.thw-selb.de OV Selb (FGr-O, Typ B)]&lt;br /&gt;
*[http://ortung.thw-mainz.de OV Mainz (FGr-O, Typ A)]&lt;br /&gt;
*[http://ortung.thw-ortsverband-kiel.de OV Kiel (FGr-O, Typ A)]&lt;br /&gt;
*[http://www.thw-marburg.de/hunde/hunde.html OV Marburg (FGr-O, Typ A)]&lt;br /&gt;
*[http://www.thw-leverkusen.de/portal/system/anypage/index.php?id=18 OV Leverkusen (FGr-O, Typ A)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FG}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einheiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Mike_Kuester&amp;diff=4575</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Mike Kuester</title>
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		<updated>2006-06-04T22:38:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Hallihallo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hallihallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dich noch keiner begrüßt hat, werde ich das hiermit tun &amp;quot;Hallo und schön dass du da bist!&amp;quot;. Hoffe, dass dieses Projekt hier etwas Vernünftiges wird. Wenn du irgendwelche Fragen hast, wende dich gerne an mich. Der Profi bin ich zwar auch nicht, aber vielleicht kann ich dir ja doch helfen.&lt;br /&gt;
Viele Grüße [[Benutzer:Ronja2611|Ronja2611]] 23:27, 1. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi Ronja2611, vielen Dank für die nette Begrüßung! Ciao, Mike --[[Benutzer:Mike Kuester|Mike Küster]] 00:38, 5. Jun 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=OV-Stab&amp;diff=3937</id>
		<title>OV-Stab</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=OV-Stab&amp;diff=3937"/>
		<updated>2006-02-18T10:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Stab des Ortsverbandes (OV-Stab) besteht aus folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsbeauftragter (OB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Ortsbeauftragter (stellv. OB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbildungsbeauftragter (AB)&lt;br /&gt;
* Fachberater (FaBe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jugendbetreuer (JB)&lt;br /&gt;
* Schirrmeister (SM)&lt;br /&gt;
* Beaugtragter für Öffentlichkeitsarbeit und Helferwerbung (BÖH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verwaltungshelfer (VwHe)&lt;br /&gt;
* OV-Koch (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Reihenfolge gemäß Dienststellungskennzeichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sollstärke liegt bei 10 (mit 2 Fachberatern). Sie ist allerdings flexibel (je nach OV-Größe) und kann zwischen 5 und 15 variieren. In der Mindeststärke sind die folgenden Funktionen personell zu besetzen: OB, stv. OB, AB, SM und VwHe. Alle anderen Funktionen sind dann in Zusatzfunktion zu übernehmen. Im anderen Fall können Funktionen mehrfachbesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=3924</id>
		<title>THwiki oder Wikipedia Portal THW</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=3924"/>
		<updated>2006-02-15T22:10:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Neuigkeiten und Rätsel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich möchte mal eine Grundsatzdiskussion zu thwiki.de anregen.&lt;br /&gt;
Sicherlich kennt ihr das [[w:Portal_THW]] auf Wikipedia.de.&lt;br /&gt;
Dort ist ja im Vergleich zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Feuerwehr Portal_Feuerwehr] noch sehr wenig Inhalt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum heraus zufinden ob es sinnvoller ist eine eigene wiki(also thwiki) fürs THW zu haben oder ob es nicht  vorteilhafter ist unser Wissen auf dem THW_Portal einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine spontanen Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorteile von THWiki.de gegenüber dem THW_Portal====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unabhängier&lt;br /&gt;
* übersichtlicher da es hier nur ums THW geht&lt;br /&gt;
* höhere Indentifizierbarkeit da es ein Projekt von und für THW-Helfer ist.&lt;br /&gt;
* kein Zwang zur Neutralität&lt;br /&gt;
* freie Gestaltung ( siehe bspw. Vorlage für Werkzeuge beim THW (STAN..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile von THWiki.de gegenüber dem THW_Portal====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei sehr vielen THW-Helfern noch vollkommen unbekannt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;ja&#039;&#039;&#039;, und Du wirst es ohne Unterstützung von z.b. thw.org nicht schaffen, dass es mehr Leute kennen. -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:22, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Aktuell wird eine Zusammenarbeit mit [http://www.thw-kompendium.de thw-kompendium] geplant --[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 09:05, 5. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
* Wikipedia kennt mittlerweile eigentlich jeder Internetnutzer.&lt;br /&gt;
* Größere Leserschaft daher auch schnellere Beseitigung von Tippfehlern&lt;br /&gt;
* Es können auf viele bereits vorhande Artikel verwiesen werden (Beispiel:[http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Feuerwehrausr%C3%BCstung Feuerwehrausrüstung])&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;nur Hinweis&#039;&#039;&#039;: verlinke doch bitte mit Hilfe des Interwikis: &#039;&#039;wikipedia:Kategorie:Feuerwehrausrüstung&#039;&#039; (vorher in der Tabelle interwiki Deines mysql-Servers den Eintrag wikipedia von &#039;&#039;en.&#039;&#039; auf &#039;&#039;de.&#039;&#039; stellen) -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:27, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ist mittlerweile möglich --[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 09:05, 5. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
* Viele Bilder können direkt genutzt werden [http://de.wikibooks.org/wiki/Knotenkunde_-_Knotenfibel_f%C3%BCr_Outdoor-Aktivit%C3%A4ten#Sackstich Stiche-Bunde]&lt;br /&gt;
: Bilder können mittlerweile einfach verlinkt werden, was doch schon mal ein Anfang ist.[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 09:05, 5. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
* Es können bspw. Formatvorlagen einfacher genutzt werden.  Kein richtiger Nachteil, weil sie ebenso einfach übernommen werden können [[Vorlage:Fachgruppe]], auch wenn noch nicht perfekt ;) [[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 09:05, 5. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Serverkapazität wird bereit gestellt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;von&#039;&#039;&#039; wem eigentlich? -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:22, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Liegt auf meinem privaten Webspace und so lange keinen großen Mehrkosten entstehen kann das auch so bleiben [[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 15:49, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht nicht darum das Projekt thwiki.de schon in den Anfängen schlecht zu reden, sondern einfach nur darum sich Gedanken darüber zu machen wo unser Wissen besser aufgehoben ist, bzw. wo es mehr gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie denkt ihr darüber ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann man gegen die jetzigen Nachteile machen ? (Bsp Werbung für thwiki.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 09:21, 14. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Validoms Meinung dazu ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;zwar&#039;&#039;&#039; finde ich die Idee ein extra wiki fürs THW zu haben recht gut. &#039;&#039;&#039;Aber&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:# Sollte das THW-Portal auf &#039;&#039;&#039;wikipedia Vorrang&#039;&#039;&#039; haben oder zumindest nicht benachteiligt werden&lt;br /&gt;
:# wäre es besser, wenn z.b. &#039;&#039;&#039;thw.org darin eingebunden&#039;&#039;&#039; würde (wie auch andere private thw-projekte)&lt;br /&gt;
:# kann ein &#039;&#039;&#039;THW-Wiki Probleme verursachen&#039;&#039;&#039;, gerade wenn hier auch Themen eingebracht würden die der Öffentlichkeit zumindest eigentlich nichts angehen.&lt;br /&gt;
:# werde zumindest ich nicht hier z.B. über das Arbeiten in Führungsstellen, STAB, Katastrophenpläne etc. schreiben weil das die Öffentlichkeit nicht zu interessieren hat. Zu sowas bräuchte man ein thw-wiki nur für THW-Helfer, z.b. im internen bereich auf thw.de&lt;br /&gt;
::: Naja aber wie willst du das realisieren? Die Seite mittels Passwort schützen, wie prüfst du dann ob der pot. Leser auch wirklich beim THW ist ? Eine Eingliederung ins thwintern sehe ich als problematisch an, weil das ganze dann sicherlich kein ehrenamtliches Projekt wäre sondern in eins, welches in einem von der Leitung vorgegeben Rahmen ablaufen würde. --[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 08:42, 5. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den rest kommentiere ich in Stephans text. -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:22, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
==== [[Benutzer:GKO|GKO]] Meinung dazu ====&lt;br /&gt;
ich finde der zwang zur neutralität beim portal ist kein nachteil sondern ein vorteil.&lt;br /&gt;
nachteil bei thwiki: was ist wenn der hoster keine lust mehr hat und das ganze einfach runter nimmt und (im schlimmsten fall) auf der domain ne pornoseite (oder noch schlimmer ne feuerwehrseite ;-)) aufmacht? dann ist die ganze arbeit umsonst und da thwiki.de dann vielleicht schon recht bekannt ist, der name des thws im dreck. bitte nicht als persönliche kritik auffassen (ich kenn den hoster, bzw. domaininhaber nicht und da er wohl im thw ist, wird sowas nicht passieren...), aber das wäre so der schlimmste fall.&lt;br /&gt;
ich find die neutralität und bekanntheit von wikipedia als wesentliches argument oder sollen die infos nur für uns sein?&lt;br /&gt;
ich finds auch doof, dass man sich anmelden muss, ist ne hemmschwelle zur mitarbeit [[Benutzer:GKO|GKO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Naja hier soll keine unabhängige Wiki entstehen, sondern eine von und für Helfer des THWs, von daher ist das mit der Neutralität eh hinfällig.&lt;br /&gt;
::[[Benutzer:GKO|GKO]]: nur für helfer des thws? und wenn sich ein feuerwehrler informieren will? das hier ist doch öffentlich, da sollten wir auf jeden fall neutral bleiben (politisch, religiös, etc.). ich findes im artikel &amp;quot;Wikipedia: Neutraler Standpunkt&amp;quot; in wikipedia nichts negatives, aber viel positives, dass wir übernehmen sollten&lt;br /&gt;
* Wegen der Domain bzw des Webspaces sind deine Vermutungen unbegründet.&lt;br /&gt;
:[[Benutzer:GKO|GKO]]: oben steht das eine zusammenarbeit mit thw-kompendium geplant ist. ich bin von dieser seite recht enttäuscht (ist ein anderes thema daher nur kurz: es gibt kopierte news, foren, links und einen download-bereich, aber nichts was den namen kompendium oder handbuch rechtfertigt) und hätte keine lust mitzuarbeiten, wenn thwiki darin untergeht.&lt;br /&gt;
::: Naja was schlägst du als Alternative vor um thwiki bekannter zu machen ?--[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 20:41, 5. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
:* Ich halte es schon für wichtig das man sich anmelden muss, schließlich sind wir kein anonymer &amp;quot;Haufen&amp;quot;:) --[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 21:37, 4. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
::[[Benutzer:GKO|GKO]]: wenn man sich anmeldet ist man (wenn man will) genauso anonym wie voher. und was ist daran schlecht? wenn jemand mist schreibt wird einfach gelöscht und wenn da was gutes steht interessiert mich nicht woher das kommt. wenn man eine community aufbaut ist eine anmeldung sicherlich vorteilhaft, aber wenn hier ein thw-helfer einfach mal reinschaut und eben schnell einen rechtschreibfehler korrigieren will, ist eine anmeldung eine hemmschwelle (die meisten potentiellen käufer eines onlineshops brechen bei der seite ab, bei der sie ihre eigenen daten eingeben müssen). ich glaube daher, das die qualität steigt, wenn man die anmeldung weglässt.&lt;br /&gt;
==== [[Benutzer:Gero_Grau|Gero Grau]] Meinung dazu ====&lt;br /&gt;
Nach langer Abstinenz möchte ich ein paar Worte zu den hier angesprochenen Nachteilen eines eigenen Wikis verlieren.&lt;br /&gt;
* Der große Vorteil einer eigenen Wiki ist der Umstand, dass hier auch andere Inhalte angesprochen werden können. Wikipedia ist ein Online-Lexikon, die Inhalte sollte also vom Aufbau denen eines Nachschlagewerkes entsprechen. Hier haben wir aber die Möglichkeit, Vision, Vor- und Ratschläge ebenfalls einem breitem Publikum zu präsentieren. Durch eine Verlinkung auf die Seiten von Wikipedia kann auf den großen Artikelfundus von Wikipedia zurückgegriffen werden, wenn es nötig ist. Die Artikel bei Wikipedia sind jedoch oft für ein breites Publikum gedacht, so dass eine Erläuterung in der Art &amp;quot;und dann machen wir einen Mastwurf&amp;quot; nicht funktionieren. Da das Publikum eines THWikis entsprechen vorbelastete Menschen sind, können die Artikel eines THWikis eine andere Qualität an den Tag legen. Der große Nachteil gegenüber Wikipedia ist jedoch die relativ kleine Benutzergruppe. Jedoch kann dieser Nachteil sich auch zum Vorteil kehren, da eine kleine, engagierte Benutzerschar sehr hochwertige Artikel liefern kann.&lt;br /&gt;
* Die Serverkapazität ist zur Zeit noch ausreichend. Wenn diese einmal nicht ausreichen sollte, dann bin ich mir sicher, dass sich eine Lösung finden wird. Da ich Stephan kenne, sehe ich auch in dieser Hinsicht keine Gefahr des Missbrauchs. Eine Möglichkeit für die Zukunft wäre sicherlich die Zusammenarbeit mit thw.org, jedoch erst, wenn ein gewisser Grundstock geschaffen ist.&lt;br /&gt;
* Das Problem, welche Inhalte in einer solchem Projekt zu finden sein sollen beschäftigt mich auch schon eine Weile. Es wird mit Sicherheit einige kritische Themen geben, die hier nicht vollständig beleuchtet werden können, z.B. Sprengen. Jedoch ist der Großteil der Informationen nicht so sensible, dass er nur einem bestimmten Benutzerkreis zugänglich gemacht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der KATS-DV sind auf den Seiten des BBKs für jeden herunter zu laden. Ich halte es für selbstverständlich, dass sich auch bei der Wahl der Themen und deren Ausführung an die Regeln des Anstandes gehalten wird.&lt;br /&gt;
* Die Kritik an dem Umstand, dass für eine Mitarbeit erst eine Anmeldung erfolgen muss, möchte ich entkräftigen. Dieser Umstand hindert zwar jemanden, der nur mal kurz einen Rechtschreibfehler berichtigen will von seinen guten Taten, ich bin jedoch der Meinung, dass Benutzer mit guten Absichten die Hürde in kauf nehmen werden und diese 2 Minuten investieren werden. Der Vorteil einer Anmeldung liegt darin, dass die Hemmschwelle für das bearbeiten eines Artikels so hoch gelegt wird, dass man gezwungen ist, sich vor dem Schreiben eines Artikel einmal Gedanken zu machen. Wir erhoffen uns dadurch, dass die Qualität der Artikel dadurch steigt.&lt;br /&gt;
* Die Unabhängigkeit von der Behörde THW ist gewünscht. Zwar würde ein Umzug unter das Dach von thw.de die Probleme der Benutzeridenfikation lösen, die Unabhängigkeit dieses Projektes wäre jedoch gefährdet. [[Benutzer:Gero Grau|Gero Grau]] 20:22, 2. Aug 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Benutzer:homiko|Holger Kobuß]] Meinung dazu ====&lt;br /&gt;
Ja, ich würde es auch ungern sehen, wenn ein ehrenamtliches Projekt sang- und klanglos im Hauptamt aufgeht. Wie Ihr wißt, bauen die derzeit an einer Expertendatenbank, und ich hatte bei diversen Tagungen dafür die Struktur eines Wiki vorgeschlagen. Dennoch bin ich nicht der Meinung, daß den Hauptamtlichen damit gedient wäre, ein Wiki Â»einzukaufenÂ«, denn im Zweifel wissen die auch selbst, wie die Definitionen ihrer eigenen Fachgruppen laufen. Man hat dort einen völlig anderen Ansatz und muß eben, wenn das dort gewünscht wird, ein eigenes Wiki starten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Diskussion WikipediaPortal oder thwiki.de: Ich bin fest der Überzeugung, daß es für die Helfer besser und effektiver ist, wenn sie nur in einem Wiki nachsehen müssen. Die normative Kraft des Faktischen ist eben, daß eine Konkurrenz mit wikipedia und nicht einmal mit dem dem Portal des THW, das in den letzen Wochen ganz gewaltig zugelegt hat, fast unmöglich ist. Der Nachteil ist natürlich, daß das thw-Portal bei der gigantischen Artikelflut etwas untergeht. Aber dennoch: Wer das Suchwort &amp;quot;thw&amp;quot; eingibt, landet fast automatisch auf der Portalseite.&lt;br /&gt;
Ich (als Admin und Eigner des thw-kompendium.de und des Servers, auf dem das läuft) bin dennoch hin- und hergerissen. Einerseits wünsche ich einem ea Projekt grundsätzlich Erfolg. Und dennoch meine ich, daß es allen dienlicher ist, das wikipedia-thw-portal zu unterstützen.[[Benutzer:homiko|Holger Kobuß]] 08:32, 27. Nov 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachtrag von [[Benutzer:Gero Grau|Gero Grau]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ein paar Neuigkeiten zum THWiki. Wir haben durchaus die Möglichkeit, in den Bereich von thw.intern umzuziehen. Deswegen möchte ich die Diskussion um den Standort noch einmal neu entfachen, um vielleicht dieses Jahr eine endgültige Entscheidung treffen zu können. 18:43, 7. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meinung [[Benutzer:Marco Broscheit|Marco Broscheit]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde ein Umzug zu thw.intern hätte einige Vorteile, solange das Projekt unabhängig von der THW Leitung bleibt und allen Interessierten weiter in der jetzigen Form offen steht. Zum Thema THWiki vs. wikipedia-thw-portal bin ich auch unentschlossen und würde mich derzeit für THWiki aussprechen, da das Projekt nach meinem Kenntnissstand ausdrücklich von der Leitung als sehr gut befunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neuigkeiten und Rätsel====&lt;br /&gt;
Hallo zusammen,&lt;br /&gt;
ich möchte der Diskussion ein neue Richtung geben.&lt;br /&gt;
Die Meinung der letzten Schreiber war es einhellig, dass man in jedem Fall ein Projekt neben dem wikipedia initieren sollte. Der Vorteil, das man Dinge auch aus einem THW-Standpunkt beschreiben kann, ist dabei der größte Vorteil. Die Nachteile, das die Verlinkung zu anderen Artikeln in Wikipedia komplizierter ist sowie dass weniger Nutzer einem reinen THWiki teilnehmen, treten dabei in den Hintergrund. &lt;br /&gt;
Wenn nun die Entscheidung für ein eigenes THWiki gefallen ist, so stellt sich die Frage, welchem Benutzerkreis dieses Wiki zu Verfügung gestellt werden sollte. Dabei bieten sich folgende Lösungen an:&lt;br /&gt;
* Ein vollkommen offenes Projekt&lt;br /&gt;
* Ein Projekt unter den Fittichen von THWintern, also ein vollkommen geschlossenes Projekt&lt;br /&gt;
* Ein Projekt für THW-Mitglieder und Partner des THWs, also ein nicht so ganz geschlossenes Projekt sowie&lt;br /&gt;
* Ein öffentliches Projekt, bei dem nur bestimmte Artikel und / oder Funktionen gesperrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, wir finden gemeinsam die beste Lösung für das THWiki und das THW. --[[Benutzer:Gero Grau|Gero Grau]] 16:25, 14. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Meinung [[Benutzer:Mike Kuester|Mike Kuester]] =====&lt;br /&gt;
Nach längerer Zeit habe ich auch mal wieder hier rein geschaut ... Ich finde die Idee mit der THWiki unter THWintern interessant. Denn alle &amp;quot;teiloffenen&amp;quot; Lösungen haben das Problem mit den Benutzerrechten und der Authorisierung. Wer will die Rechte vergeben, bzw. prüfen, wer sich tatsächlich unter XYZ anmeldet, welche Funktion er im &amp;quot;wahren Leben&amp;quot; ausübt? Für mich gibt es also eigentlich nur ein offenes oder ein geschlossenes THWiki! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die geschlossene Variante spricht für mich, daß auch Themen die nicht für die breite Internetöffentlichkeit gedacht sind, hier aufgeführt werden können. Dabei kommt mir z. B. auch das Problem mit den Ausbildungsunterlagen in den Sinn. Die Ausbildermappe Ortung ist im Moment nur als fehlerbehafteter Entwurf veröffentlich worden. In der Wiki könnten in Zukunft auch solche Projekte mit breiter Beteiligung angegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt sich noch die rechtliche Frage: Wer prüft, ob die Inhalte auch tatsächlich mit allen Vorschriften übereinstimmen? Der Helfer XY, der ein Beitrag erstellt handelt nach bestem Wissen, aber es steht dann u. U. etwas falsches auf den Servern der Bundesanstalt. Bei den ganzen Personaldiskussionen um das Hauptamt stelle ich es mir schwierig vor, jemanden zu finden, der die ganzen Änderungen prüft ... (Aber die Ausbildermappe ist ja auch nicht fehlerfrei ;-) )  --[[Benutzer:Mike Kuester|Mike Küster]] 23:10, 15. Feb 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=509</id>
		<title>THwiki oder Wikipedia Portal THW</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=509"/>
		<updated>2005-07-04T22:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: Der Link zum THW Portal in der Wikipedia funktionierte nicht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich möchte mal eine Grundsatzdiskussion zu thwiki.de anregen.&lt;br /&gt;
Sicherlich kennt ihr das [[w:Portal_THW]] auf Wikipedia.de.&lt;br /&gt;
Dort ist ja im Vergleich zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Feuerwehr Portal_Feuerwehr] noch sehr wenig Inhalt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum heraus zufinden ob es sinnvoller ist eine eigene wiki(also thwiki) fürs THW zu haben oder ob es nicht  vorteilhafter ist unser Wissen auf dem THW_Portal einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine spontanen Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorteile von THWiki.de gegenüber dem THW_Portal====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unabhängier&lt;br /&gt;
* übersichtlicher da es hier nur ums THW geht&lt;br /&gt;
* höhere Indentifizierbarkeit da es ein Projekt von und für THW-Helfer ist.&lt;br /&gt;
* kein Zwang zur Neutralität&lt;br /&gt;
* freie Gestaltung ( siehe bspw. Vorlage für Werkzeuge beim THW (STAN..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile von THWiki.de gegenüber dem THW_Portal====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei sehr vielen THW-Helfern noch vollkommen unbekannt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;ja&#039;&#039;&#039;, und Du wirst es ohne Unterstützung von z.b. thw.org nicht schaffen, dass es mehr Leute kennen. -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:22, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
* Wikipedia kennt mittlerweile eigentlich jeder Internetnutzer.&lt;br /&gt;
* Größere Leserschaft daher auch schnellere Beseitigung von Tippfehlern&lt;br /&gt;
* Es können auf viele bereits vorhande Artikel verwiesen werden (Beispiel:[http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Feuerwehrausr%C3%BCstung Feuerwehrausrüstung])&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;nur Hinweis&#039;&#039;&#039;: verlinke doch bitte mit Hilfe des Interwikis: &#039;&#039;wikipedia:Kategorie:Feuerwehrausrüstung&#039;&#039; (vorher in der Tabelle interwiki Deines mysql-Servers den Eintrag wikipedia von &#039;&#039;en.&#039;&#039; auf &#039;&#039;de.&#039;&#039; stellen) -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:27, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Das werd ich mir ansehen, doch z.Z. hab ich Zeitresourcenproblem(Prüfungszeit) :) [[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 15:49, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
* Viele Bilder können direkt genutzt werden [http://de.wikibooks.org/wiki/Knotenkunde_-_Knotenfibel_f%C3%BCr_Outdoor-Aktivit%C3%A4ten#Sackstich Stiche-Bunde]&lt;br /&gt;
* Es können bspw. Formatvorlagen einfacher genutzt werden.&lt;br /&gt;
* Die Serverkapazität wird bereit gestellt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;von&#039;&#039;&#039; wem eigentlich? -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:22, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Liegt auf meinem privaten Webspace und so lange keinen großen Mehrkosten entstehen kann das auch so bleiben [[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 15:49, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
Das sind jetzt die Punkte die mir spontan einfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht nicht darum das Projekt thwiki.de schon in den Anfängen schlecht zu reden, sondern einfach nur darum sich Gedanken darüber zu machen wo unser Wissen besser aufgehoben ist, bzw. wo es mehr gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie denkt ihr darüber ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann man gegen die jetzigen Nachteile machen ? (Bsp Werbung für thwiki.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 09:21, 14. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;zwar&#039;&#039;&#039; finde ich die Idee ein extra wiki fürs THW zu haben recht gut. &#039;&#039;&#039;Aber&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:# Sollte das THW-Portal auf &#039;&#039;&#039;wikipedia Vorrang&#039;&#039;&#039; haben oder zumindest nicht benachteiligt werden&lt;br /&gt;
:# wäre es besser, wenn z.b. &#039;&#039;&#039;thw.org darin eingebunden&#039;&#039;&#039; würde (wie auch andere private thw-projekte)&lt;br /&gt;
:# kann ein &#039;&#039;&#039;THW-Wiki Probleme verursachen&#039;&#039;&#039;, gerade wenn hier auch Themen eingebracht würden die der Öffentlichkeit zumindest eigentlich nichts angehen.&lt;br /&gt;
:# werde zumindest ich nicht hier z.B. über das Arbeiten in Führungsstellen, STAB, Katastrophenpläne etc. schreiben weil das die Öffentlichkeit nicht zu interessieren hat. Zu sowas bräuchte man ein thw-wiki nur für THW-Helfer, z.b. im internen bereich auf thw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den rest kommentiere ich in Stephans text. -[[Benutzer:Validom|Validom]] 13:22, 16. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde der zwang zur neutralität beim portal ist kein nachteil sondern ein vorteil.&lt;br /&gt;
nachteil bei thwiki: was ist wenn der hoster keine lust mehr hat und das ganze einfach runter nimmt und (im schlimmsten fall) auf der domain ne pornoseite (oder noch schlimmer ne feuerwehrseite ;-)) aufmacht? dann ist die ganze arbeit umsonst und da thwiki.de dann vielleicht schon recht bekannt ist, der name des thws im dreck. bitte nicht als persönliche kritik auffassen (ich kenn den hoster, bzw. domaininhaber nicht und da er wohl im thw ist, wird sowas nicht passieren...), aber das wäre so der schlimmste fall.&lt;br /&gt;
ich find die neutralität und bekanntheit von wikipedia als wesentliches argument oder sollen die infos nur für uns sein?&lt;br /&gt;
ich finds auch doof, dass man sich anmelden muss, ist ne hemmschwelle zur mitarbeit [[Benutzer:GKO|GKO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Naja hier soll keine unabhängige Wiki entstehen, sondern eine von und für Helfer des THWs, von daher ist das mit der Neutralität eh hinfällig.&lt;br /&gt;
:* Wegen der Domain bzw des Webspaces sind deine Vermutungen unbegründet.&lt;br /&gt;
:* Ich halte es schon für wichtig das man sich anmelden muss, schließlich sind wir kein anonymer &amp;quot;Haufen&amp;quot;:) --[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 21:37, 4. Jul 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Diskussion:THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=474</id>
		<title>Diskussion:THwiki oder Wikipedia Portal THW</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Diskussion:THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=474"/>
		<updated>2005-06-14T21:29:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: Beginn des Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe gerade noch einen Nachteil ergänzt: Die Server werden bereit gestellt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stehen denn die Authoren des Wiki Portal THW zur THWiki? Hat es hier schon mal Annäherungsversuche gegeben? Denn beides parallel macht langfristig keinen Sinn in meinen Augen. Es wird alles doppelt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf bereits vorhandene Artikel in der Wikipedia kann doch auch von der THWiki verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist den die &amp;quot;Aktualität&amp;quot; des Wiki Portal? Wird da regelmäßig von einer größeren Anzahl von Authoren dran gearbeitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mike Kuester|Mike Küster]] 23:29, 14. Jun 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=476</id>
		<title>THwiki oder Wikipedia Portal THW</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=THwiki_oder_Wikipedia_Portal_THW&amp;diff=476"/>
		<updated>2005-06-14T21:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: Ergänzung Nachteil: Server werden bereit gestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich möchte mal eine Grundsatzdiskussion zu thwiki.de anregen.&lt;br /&gt;
Sicherlich kennt ihr das [http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_THW THW_Portal] auf Wikipedia.de.&lt;br /&gt;
Dort ist ja im Vergleich zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Feuerwehr Portal_Feuerwehr] noch sehr wenig Inhalt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum heraus zufinden ob es sinnvoller ist eine eigene wiki(also thwiki) fürs THW zu haben oder ob es nicht  vorteilhafter ist unser Wissen auf dem THW_Portal einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine spontanen Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorteile von THWiki.de gegenüber dem THW_Portal====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unabhängier&lt;br /&gt;
* übersichtlicher da es hier nur ums THW geht&lt;br /&gt;
* höhere Indentifizierbarkeit da es ein Projekt von und für THW-Helfer ist.&lt;br /&gt;
* kein Zwang zur Neutralität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachteile von THWiki.de gegenüber dem THW_Portal====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei sehr vielen THW-Helfern noch vollkommen unbekannt.&lt;br /&gt;
* Wikipedia kennt mittlerweile eigentlich jeder Internetnutzer.&lt;br /&gt;
* Größere Leserschaft daher auch schnellere Beseitigung von Tippfehlern&lt;br /&gt;
* Es können auf viele bereits vorhande Artikel verwiesen werden (Beispiel:[http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Feuerwehrausr%C3%BCstung Feuerwehrausrüstung])&lt;br /&gt;
* Viele Bilder können direkt genutzt werden [http://de.wikibooks.org/wiki/Knotenkunde_-_Knotenfibel_f%C3%BCr_Outdoor-Aktivit%C3%A4ten#Sackstich Stiche-Bunde]&lt;br /&gt;
* Es können bspw. Formatvorlagen einfacher genutzt werden.&lt;br /&gt;
* Die Serverkapazität wird bereit gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind jetzt die Punkte die mir spontan einfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht nicht darum das Projekt thwiki.de schon in den Anfängen schlecht zu reden, sondern einfach nur darum sich Gedanken darüber zu machen wo unser Wissen besser aufgehoben ist, bzw. wo es mehr gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie denkt ihr darüber ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann man gegen die jetzigen Nachteile machen ? (Bsp Werbung für thwiki.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 09:21, 14. Jun 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=594</id>
		<title>Technische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=594"/>
		<updated>2005-06-11T15:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der &#039;&#039;&#039;technischen Ortung&#039;&#039;&#039; muß zwischen &amp;quot;echten&amp;quot; Ortungsgeräten (Horchgeräte, Neuheiten wie &amp;quot;Bio-Radar&amp;quot;) und &amp;quot;unterstützenden&amp;quot; Geräten wie z. B. Minikameras unterschieden werden. Mit den Horchgeräten z. B. kann ein kompletter Trümmerkegel abgesucht werden. Die Minikamera wird dann eingesetzt wenn man einen Blick in einen Hohlraum werfen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horchgeräte: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächendeckend existieren derzeit jedoch nur die Horchgeräte in den Fachgruppen Ortung des THW. Hierbei handelt es sich um Weiterentwicklungen von &amp;quot;Leckage&amp;quot;-Suchgeräten aus dem Kanalbau. Diese Ortungsgeräte bestehen aus sechs Sensoren (Geophonen = Erdmikrophon), einem Verstärker mit Kopfhörern, einer Wechselsprechsonde mit Mikrophon und einem Kabelsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsprinzip: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Funktionsprinzip_ortungsgeraet.gif|right|]]Die Sensoren funktionieren wie ein Seismograph in der Erdbebenwarte, d.h. sie nehmen Körperschall (Bodenschwingungen) auf und wandeln ihn in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird über die Kabel zu dem Verstärker geleitet, dort bis zu 1.000.000fach verstärkt und hörbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background:#eeeeee;padding:10px;margin:20px;border-width:1px; border-style:solid;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Was ist Körperschall?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Körperschall bezeichnet man die Ausbreitung von Schallwellen in fester Materie. Dabei ist das &amp;quot;Gefüge&amp;quot; des Material von entscheidender Bedeutung: Metall oder Beton leitet viel besser als z. B. Sand. (Die Klopfgeräusche bei der Reparatur einer Heizungsanlage sind durch das ganze Gebäude zu hören!)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist also nicht in der Lage z. B. den Herzschlag einer Person hörbar zu machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortungsgeraet.jpg|right|]]Je nach Größe der Schadenstelle wird diese in Abschnitte unterteilt. Dort werden dann nacheinander die Sensoren ausgelegt und &amp;quot;in die Trümmer&amp;quot; hineingehorcht. (Auch hier müssen die Helfer zuvor in die Trümmer hineinrufen/klopfen. Vgl. &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;) Wird dabei ein &amp;quot;Kontakt&amp;quot; mit einer Person hergestellt, bleiben die Sensoren stehen, mit denen man etwas gehört (bzw. die stärksten Signale) hat. Die verbleibenden Sensoren werden im Kreis darum aufgestellt. Dies wird zur genaueren Lokalisierung der Person mit immer engeren Kreisen u. U. mehrfach wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man ggf. durch ein Bohrloch die Wechselsprechsonde (Kombination aus Lautsprecher und Mikrofon) an einem Kabel zu der Person herablassen und vorab Sprechkontakt aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Ortung kann, je nach Größe der Schadenstelle, parallel oder zeitversetzt mit der [[biologische Ortung|biologischen Ortung]] eingesetzt werden. Damit kann z. B. die Anzeige der Rettungshunde bestätigt und konkretisiert werden. Der Hund verweist die Stelle mit der meisten Witterung, mit dem Ortungsgerät bestimmt man die Stelle mit dem stärksten Signal. Das Ortungsgerät kann auch zur Festlegung von Einsatzschwerpunkten in Großschadenslagen verwendet werden. (Unterscheidung bei Bewußtsein / bewußtlos oder gerade gestorben vgl. [[biologische Ortung]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=468</id>
		<title>Technische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=468"/>
		<updated>2005-05-18T23:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* technische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der &#039;&#039;&#039;technischen Ortung&#039;&#039;&#039; muß zwischen &amp;quot;echten&amp;quot; Ortungsgeräten (Horchgeräte, Neuheiten wie &amp;quot;Bio-Radar&amp;quot;) und &amp;quot;unterstützenden&amp;quot; Geräten wie z. B. Minikameras unterschieden werden. Mit den Horchgeräten z. B. kann ein kompletter Trümmerkegel abgesucht werden. Die Minikamera wird dann eingesetzt wenn man einen Blick in einen Hohlraum werfen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horchgeräte: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächendeckend existieren derzeit jedoch nur die Horchgeräte in den Fachgruppen Ortung des THW. Hierbei handelt es sich um Weiterentwicklungen von &amp;quot;Leckage&amp;quot;-Suchgeräten aus dem Kanalbau. Diese Ortungsgeräte bestehen aus sechs Sensoren (Geophonen = Erdmikrophon), einem Verstärker mit Kopfhörern, einer Wechselsprechsonde mit Mikrophon und einem Kabelsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsprinzip: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Funktionsprinzip_ortungsgeraet.gif|right|]]Die Sensoren funktionieren wie ein Seismograph in der Erdbebenwarte, d.h. sie nehmen Körperschall (Bodenschwingungen) auf und wandeln ihn in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird über die Kabel zu dem Verstärker geleitet, dort bis zu 1.000.000fach verstärkt und hörbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background:#eeeeee;padding:10px;margin:20px;border-width:1px; border-style:solid;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Was ist Körperschall?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Körperschall bezeichnet man die Ausbreitung von Schallwellen in fester Materie. Dabei ist das &amp;quot;Gefüge&amp;quot; des Material von entscheidender Bedeutung: Metall oder Beton leitet viel besser als z. B. Sand. (Die Klopfgeräusche bei der Reparatur einer Heizungsanlage sind durch das ganze Gebäude zu hören!)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist also nicht in der Lage z. B. den Herzschlag einer Person hörbar zu machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortungsgeraet.jpg|right|]]Je nach Größe der Schadenstelle wird diese in Abschnitte unterteilt. Dort werden dann nacheinander die Sensoren ausgelegt und &amp;quot;in die Trümmer&amp;quot; hineingehorcht. (Auch hier müssen die Helfer zuvor in die Trümmer hineinrufen/klopfen. Vgl. &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;) Wird dabei ein &amp;quot;Kontakt&amp;quot; mit einer Person hergestellt, bleiben die Sensoren stehen, mit denen man etwas gehört (bzw. die stärksten Signale) hat. Die verbleibenden Sensoren werden im Kreis darum aufgestellt. Dies wird zur genaueren Lokalisierung der Person mit immer engeren Kreisen u. U. mehrfach wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man ggf. durch ein Bohrloch die Wechselsprechsonde (Kombination aus Lautsprecher und Mikrofon) an einem Kabel zu der Person herablassen und vorab Sprechkontakt aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Ortung kann, je nach Größe der Schadenstelle, parallel oder zeitversetzt mit der [[biologischen Ortung]] eingesetzt werden. Damit kann z. B. die Anzeige der Rettungshunde bestätigt und konkretisiert werden. Der Hund verweist die Stelle mit der meisten Witterung, mit dem Ortungsgerät bestimmt man die Stelle mit dem stärksten Signal. Das Ortungsgerät kann auch zur Festlegung von Einsatzschwerpunkten in Großschadenslagen verwendet werden. (Unterscheidung bei Bewußtsein / bewußtlos oder gerade gestorben vgl. [[biologische Ortung]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Horch-,_Ruf-,_Klopfmethode&amp;diff=531</id>
		<title>Horch-, Ruf-, Klopfmethode</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Horch-,_Ruf-,_Klopfmethode&amp;diff=531"/>
		<updated>2005-05-18T23:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* &amp;quot;Horch-, Ruf-, Klopfmethode&amp;quot; (traditionell, ohne Hilfsmittel) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Horch-, Ruf-, Kopfmethode&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (oder auch Methode &amp;quot;Mensch&amp;quot;) benötigt man eine Führungskraft und eine geeignete Anzahl an Helfer (je nach Trümmerlage).&lt;br /&gt;
Die Helfer legen sich möglichst kreisförmig auf die Trümmer. Die Führungskraft sucht sich eine erhöhte Position, von der sie die Helfer sehen kann.&lt;br /&gt;
Nachdem alle Helfer kurz in die Trümmer hineingerufen (z. B. &amp;quot;Hier ist Hilfe!&amp;quot;, I-Laute sollen weiter in die Trümmer reichen!) und geklopft haben, horchen sie in die Trümmer hinein. Wenn ein Helfer etwas hört, zeigt er mit dem ausgestreckten Arm in diese Richtung.&lt;br /&gt;
Durch den Schnittpunkt dieser &amp;quot;Linien&amp;quot; kann die Führungskraft die Position der verschüttete Person bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Anmerkung: Nutzung der Bilder klären!)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Horch-,_Ruf-,_Klopfmethode&amp;diff=448</id>
		<title>Horch-, Ruf-, Klopfmethode</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Horch-,_Ruf-,_Klopfmethode&amp;diff=448"/>
		<updated>2005-05-18T23:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;quot;Horch-, Ruf-, Klopfmethode&amp;quot; (traditionell, ohne Hilfsmittel) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Horch-, Ruf-, Kopfmethode&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (oder auch Methode &amp;quot;Mensch&amp;quot;) benötigt man eine Führungskraft und eine geeignete Anzahl an Helfer (je nach Trümmerlage).&lt;br /&gt;
Die Helfer legen sich möglichst kreisförmig auf die Trümmer. Die Führungskraft sucht sich eine erhöhte Position, von der sie die Helfer sehen kann.&lt;br /&gt;
Nachdem alle Helfer kurz in die Trümmer hineingerufen (z. B. &amp;quot;Hier ist Hilfe!&amp;quot;, I-Laute sollen weiter in die Trümmer reichen!) und geklopft haben, horchen sie in die Trümmer hinein. Wenn ein Helfer etwas hört, zeigt er mit dem ausgestreckten Arm in diese Richtung.&lt;br /&gt;
Durch den Schnittpunkt dieser &amp;quot;Linien&amp;quot; kann die Führungskraft die Position der verschüttete Person bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Anmerkung: Nutzung der Bilder klären!)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Spielwiese&amp;diff=492</id>
		<title>Spielwiese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Spielwiese&amp;diff=492"/>
		<updated>2005-05-18T22:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;THWiki-Spielwiese&#039;&#039;&#039; ist eine Unterseite der freien [[THWiki:Über_THWiki|THWiki]], auf der nach Herzenslust herumprobiert werden darf. Auf der Spielwiese können neue Mitglieder die&lt;br /&gt;
Bearbeitungsprinzipien der THWiki-Artikel erlernen. Hierzu zählen Auszeichnungen und Formatierungseigenschaften genauso wie das&lt;br /&gt;
Setzen von internen und externen Links. Eine Anleitung hierzu gibt es auf der Seite [[THwiki:Erste_Schritte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderungen auf der Spielwiese haben keinen Einfluss auf den restlichen Inhalt der THWiki. Da die Spielwiese wie die gesamte&lt;br /&gt;
THWiki dem [[Wiki]]-Prinzip unterliegt, ist jeder in der Lage, den Artikel beliebig zu&lt;br /&gt;
bearbeiten. Bitte THWiki:Sei_mutig sei auch außerhalb der Spielwiese mutig beim&lt;br /&gt;
Ändern der Artikel. Füge dort aber bitte keinen Unsinn ein, das wäre rüde und würde ggf. auch schnell wieder entfernt werden,&lt;br /&gt;
da die Community sehr wachsam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber viel Spaß beim Testen und später bei Deiner Mitarbeit in der THWiki!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
Mal ein Testbild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Thw-gkw.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 23:40, 10. Mai 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Testbild:&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg]]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mike Kuester|Mike]] 00:31, 19. Mai 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Unter-Spielwiese ==&lt;br /&gt;
* [[THWiki:Unter-Spielwiese|Hier geht&#039;s zur Unter-Spielwiese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Und noch ein neuer Link: [[Spielartikel|Neuer Spielartikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Mike_Kuester&amp;diff=2262</id>
		<title>Benutzer:Mike Kuester</title>
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		<updated>2005-05-18T22:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies ist mein erster Schritt in Sachen &amp;quot;Wiki&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zur mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike Küster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gruppenführer]] Fachgruppe [[Ortung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
THW Ortsverband Leverkusen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
GFB Köln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LV NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: [http://www.thw-leverkusen.de THW-Leverkusen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: [http://www.xantiva.de private Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel: &lt;br /&gt;
*[[Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[technische Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&lt;br /&gt;
*[[(Fach-) Gruppenspezifisches]] (Ergänzung: Ortung)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Zfkum&amp;diff=2247</id>
		<title>Benutzer:Zfkum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Zfkum&amp;diff=2247"/>
		<updated>2005-05-18T21:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Benutzer:Mike_Kuester]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Zfkum&amp;diff=439</id>
		<title>Benutzer:Zfkum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Zfkum&amp;diff=439"/>
		<updated>2005-05-18T21:19:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Mike Kuester]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Mike_Kuester&amp;diff=443</id>
		<title>Benutzer:Mike Kuester</title>
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		<updated>2005-05-18T21:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies ist mein erster Schritt in Sachen &amp;quot;Wiki&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zur mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike Küster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gruppenführer]] Fachgruppe [[Ortung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
THW Ortsverband Leverkusen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Artikel: &lt;br /&gt;
*[[Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[technische Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&lt;br /&gt;
*[[(Fach-) Gruppenspezifisches;]] (Ergänzung: Ortung)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Zfkum&amp;diff=437</id>
		<title>Benutzer:Zfkum</title>
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		<updated>2005-05-17T20:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies ist mein erster Schritt in Sachen &amp;quot;Wiki&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zur mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Gruppenführer]] Fachgruppe [[Ortung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
THW Ortsverband Leverkusen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
GFB Köln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Homepage: [http://www.thw-leverkusen.de THW-Leverkusen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Artikel: &lt;br /&gt;
*[[Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[technische Ortung]]&lt;br /&gt;
**[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&lt;br /&gt;
*[[(Fach-) Gruppenspezifisches;]] (Ergänzung: Ortung)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=600</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=600"/>
		<updated>2005-05-12T21:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Historie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage (Geruchssinn) ==&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatztaktik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trümmersuche ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Pro:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#ffffff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#ffffff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächensuche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Anmerkung: noch zu erstellen!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungshundeprüfung(en) ==&lt;br /&gt;
Seit 2005 gilt auch für das THW die &amp;quot;Gemeinsame Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams (Trümmer-/Flächensuche) gemäß DIN 13050&amp;quot; (GemPPO - RHT [T/F]). Es ist eine gemeinsame Prüfungsordnung der folgenden Organisationen:&lt;br /&gt;
* Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB)&lt;br /&gt;
* Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)&lt;br /&gt;
* Deutsches Rotes Kreuz e. V. (DRK)&lt;br /&gt;
* Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;quot;Prüfungen&amp;quot; werden im THW von zwei Prüfern auf eigens dafür hergerichteten Prüfungsgeländen (THW - [[Bundeschule]] Hoya bzw. Neuhausen) abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung ist die bestandene [[Basisausbildung I]] - Prüfung des THW!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Prüfungen haben eine Gültigkeit von maximal 18 Monaten. Danach erlischt automatisch die Einsatztauglichkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eignungstest ===&lt;br /&gt;
Der Eignungstest soll feststellen, ob sich der Hund grundsätzlich für die Rettungshundeausbildung eignet. Erst nach Bestehen dieses Eignungstest beginnt die Rettungshundeausbildung im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund soll über einen guten Gehorsam, ein gutes Sozialverhalten und über ein ausgeglichenes Wesen verfügen. Für den Eignungstest muß der Hund mindestens 14 Monate alt sein. Das Höchstalter beträgt ca. 4 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest beinhaltet verschiedene Testelemente (z. B. Unterordnung, Verhalten gegenüber Fremdpersonen, Verhalten bei optischen und akustischen Einwirkungen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Einzelpunkte bestanden werden, ist der Eignungstest bestanden. Ist dies nicht der Fall, kann der Eignungstest frühestens nach 2 Monaten einmalig wiederholt werden, sofern keine gravierenden Wesenschwächen aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest wird von dem Ausbilder ([[Ausbilder biologische Ortung]] [ABO]) vor Ort abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche ===&lt;br /&gt;
Da das THW als &amp;quot;Hauptaufgabe&amp;quot; die Trümmersuche hat, ist diese Prüfung zuerst abzulegen! Erst nach bestandener &amp;quot;Trümmerprüfung&amp;quot; kann im THW die &amp;quot;Flächenprüfung&amp;quot; abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Gewandheitsprüfung&lt;br /&gt;
* Trümmersuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachfragenprüfung muß der Hundeführer seine theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Die Gehorsamsprüfung beinhaltet eine &amp;quot;Unterordnung&amp;quot; mit und ohne Leine, Ablage, etc. . Bei der Gewandheitsprüfung muß der Hund diverse Hindernisse absolvieren und in der Trümmersuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu vier Personen auffinden und anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche ===&lt;br /&gt;
Die Prüfung in der Flächensuche kann erst nach Bestehen der Trümmersuche abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Verweisprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Flächensuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der Trümmerprüfung tritt hier anstelle der Gewandheitsprüfung die Verweisprüfung, dabei ist &amp;quot;vor den Augen der Prüfer&amp;quot; das saubere Anzeigeverhalten zu zeigen. Bei der Flächensuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu zwei Personen auffinden und anzeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=420</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=420"/>
		<updated>2005-05-12T21:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage (Geruchssinn) ==&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatztaktik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trümmersuche ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Pro:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#ffffff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#ffffff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächensuche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Anmerkung: noch zu erstellen!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungshundeprüfung(en) ==&lt;br /&gt;
Seit 2005 gilt auch für das THW die &amp;quot;Gemeinsame Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams (Trümmer-/Flächensuche) gemäß DIN 13050&amp;quot; (GemPPO - RHT [T/F]). Es ist eine gemeinsame Prüfungsordnung der folgenden Organisationen:&lt;br /&gt;
* Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB)&lt;br /&gt;
* Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)&lt;br /&gt;
* Deutsches Rotes Kreuz e. V. (DRK)&lt;br /&gt;
* Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;quot;Prüfungen&amp;quot; werden im THW von zwei Prüfern auf eigens dafür hergerichteten Prüfungsgeländen (THW - [[Bundeschule]] Hoya bzw. Neuhausen) abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung ist die bestandene [[Basisausbildung I]] - Prüfung des THW!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Prüfungen haben eine Gültigkeit von maximal 18 Monaten. Danach erlischt automatisch die Einsatztauglichkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eignungstest ===&lt;br /&gt;
Der Eignungstest soll feststellen, ob sich der Hund grundsätzlich für die Rettungshundeausbildung eignet. Erst nach Bestehen dieses Eignungstest beginnt die Rettungshundeausbildung im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund soll über einen guten Gehorsam, ein gutes Sozialverhalten und über ein ausgeglichenes Wesen verfügen. Für den Eignungstest muß der Hund mindestens 14 Monate alt sein. Das Höchstalter beträgt ca. 4 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest beinhaltet verschiedene Testelemente (z. B. Unterordnung, Verhalten gegenüber Fremdpersonen, Verhalten bei optischen und akustischen Einwirkungen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Einzelpunkte bestanden werden, ist der Eignungstest bestanden. Ist dies nicht der Fall, kann der Eignungstest frühestens nach 2 Monaten einmalig wiederholt werden, sofern keine gravierenden Wesenschwächen aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest wird von dem Ausbilder ([[Ausbilder biologische Ortung]] [ABO]) vor Ort abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche ===&lt;br /&gt;
Da das THW als &amp;quot;Hauptaufgabe&amp;quot; die Trümmersuche hat, ist diese Prüfung zuerst abzulegen! Erst nach bestandener &amp;quot;Trümmerprüfung&amp;quot; kann im THW die &amp;quot;Flächenprüfung&amp;quot; abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Gewandheitsprüfung&lt;br /&gt;
* Trümmersuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachfragenprüfung muß der Hundeführer seine theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Die Gehorsamsprüfung beinhaltet eine &amp;quot;Unterordnung&amp;quot; mit und ohne Leine, Ablage, etc. . Bei der Gewandheitsprüfung muß der Hund diverse Hindernisse absolvieren und in der Trümmersuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu vier Personen auffinden und anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche ===&lt;br /&gt;
Die Prüfung in der Flächensuche kann erst nach Bestehen der Trümmersuche abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Verweisprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Flächensuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der Trümmerprüfung tritt hier anstelle der Gewandheitsprüfung die Verweisprüfung, dabei ist &amp;quot;vor den Augen der Prüfer&amp;quot; das saubere Anzeigeverhalten zu zeigen. Bei der Flächensuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu zwei Personen auffinden und anzeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=419</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=419"/>
		<updated>2005-05-12T21:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* biologische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage (Geruchssinn) ==&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatztaktik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trümmersuche ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Pro:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#ffffff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#ffffff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächensuche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Anmerkung: noch zu erstellen!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungshundeprüfung(en) ==&lt;br /&gt;
Seit 2005 gilt auch für das THW die &amp;quot;Gemeinsame Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams (Trümmer-/Flächensuche) gemäß DIN 13050&amp;quot; (GemPPO - RHT [T/F]). Es ist eine gemeinsame Prüfungsordnung der folgenden Organisationen:&lt;br /&gt;
* Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB)&lt;br /&gt;
* Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)&lt;br /&gt;
* Deutsches Rotes Kreuz e. V. (DRK)&lt;br /&gt;
* Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;quot;Prüfungen&amp;quot; werden im THW von zwei Prüfern auf eigens dafür hergerichteten Prüfungsgeländen (THW - [[Bundeschule]] Hoya bzw. Neuhausen) abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung ist die bestandene [[Basisausbildung I]] - Prüfung des THW!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Prüfungen haben eine Gültigkeit von maximal 18 Monaten. Danach erlischt automatisch die Einsatztauglichkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eignungstest ===&lt;br /&gt;
Der Eignungstest soll feststellen, ob sich der Hund grundsätzlich für die Rettungshundeausbildung eignet. Erst nach Bestehen dieses Eignungstest beginnt die Rettungshundeausbildung im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund soll über einen guten Gehorsam, ein gutes Sozialverhalten und über ein ausgeglichenes Wesen verfügen. Für den Eignungstest muß der Hund mindestens 14 Monate alt sein. Das Höchstalter beträgt ca. 4 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest beinhaltet verschiedene Testelemente (z. B. Unterordnung, Verhalten gegenüber Fremdpersonen, Verhalten bei optischen und akustischen Einwirkungen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Einzelpunkte bestanden werden, ist der Eignungstest bestanden. Ist dies nicht der Fall, kann der Eignungstest frühestens nach 2 Monaten einmalig wiederholt werden, sofern keine gravierenden Wesenschwächen aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest wird von dem Ausbilder ([[Ausbilder biologische Ortung]] [ABO]) vor Ort abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche ===&lt;br /&gt;
Da das THW als &amp;quot;Hauptaufgabe&amp;quot; die Trümmersuche hat, ist diese Prüfung zuerst abzulegen! Erst nach bestandener &amp;quot;Trümmerprüfung&amp;quot; kann im THW die &amp;quot;Flächenprüfung&amp;quot; abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Gewandheitsprüfung&lt;br /&gt;
* Trümmersuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachfragenprüfung muß der Hundeführer seine theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Die Gehorsamsprüfung beinhaltet eine &amp;quot;Unterordnung&amp;quot; mit und ohne Leine, Ablage, etc. . Bei der Gewandheitsprüfung muß der Hund diverse Hindernisse absolvieren und in der Trümmersuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu vier Personen auffinden und anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche ===&lt;br /&gt;
Die Prüfung in der Flächensuche kann erst nach Bestehen der Trümmersuche abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Verweisprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Flächensuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der Trümmerprüfung tritt hier anstelle der Gewandheitsprüfung die Verweisprüfung, dabei ist &amp;quot;vor den Augen der Prüfer&amp;quot; das saubere Anzeigeverhalten zu zeigen. Bei der Flächensuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu zwei Personen auffinden und anzeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=592</id>
		<title>Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=592"/>
		<updated>2005-05-12T21:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Die technische Ortung: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verbirgt sich hinter dem Begriff &amp;quot;Ortung&amp;quot;? (Gebäudeeinsturz, Trümmersuche)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang versteht man unter Ortung die Suche bzw. das Lokalisieren und Auffinden von vermißten (hier: verschütteten) Personen.&lt;br /&gt;
Nur die erfolgreiche Ortung einer Person, ermöglicht den Einsatzkräften ein zielgerichtetes Vordringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gängigsten Methoden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; (durch die Einsatzkräfte)&lt;br /&gt;
* [[biologische Ortung]] (durch den Einsatz von (Trümmer-)Rettungshunden)&lt;br /&gt;
* [[Technische Ortung|technische Ortung]] (durch den Einsatz von Horchgeräten, Minikameras, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Methoden werden durch gezielte Erkundung / Erkundigung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann wird &amp;quot;geortet&amp;quot;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ALLEN fünf Phasen (der Rettung) werden Ortungsmaßnahmen durchgeführt!&#039;&#039;&#039; (vgl. vfdb &amp;quot;Hinweise für Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Hilfskräfte nach Gebäudeeinstürzen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Phase 1:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Erkunden der Randbereiche, nicht die Trümmerbereiche selbst!&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 2:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Leicht zugängliche und &amp;quot;sichere&amp;quot; Räume in der Schadenstelle durchsuchen&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 3:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur genauen Lokalisierung)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 4:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur Suche nach vermuteten Personen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 5:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen und beim Öffnen von Zugängen wird weiterhin auf Lebenszeichen geachtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horch-, Ruf-, Klopfmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; kann quasi von &amp;quot;jedermann&amp;quot; angewendet werden. Sie gehört z. B. zur Ausbildung der Bergungsgruppen eines Technischen Zuges im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biologische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu jede anerkannte Katastrophenschutzorganisation verfügt über Einheiten mit Rettungshunden. Sie heißen Rettungshundestaffel, Rettungshundezug oder gehören einer Fachgruppe Ortung (THW) an. Dazu kommen noch eine Reihe privater Vereine, die ebenfalls Rettungshundearbeit anbieten. Allerdings haben sich inzwischen ASB, DRK, JUH und THW zu einer gemeinsamen Prüfungsordnung nach DIN 13050 zusammengeschlossen (siehe [[biologische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Es gibt aber verschiedene Arten von Rettungshunden. Bei einem Gebäudeeinsturz ist einzig der &amp;quot;Trümmer-Rettungshund&amp;quot; von Bedeutung! Die anderen Arten (Flächensuch-, Lawinen- oder Wasserrettungshund) kommen hier bei nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung ist es deshalb wichtig, die entsprechenden Rettungshundegruppen vor Ort kennen zu lernen und sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die technische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verfügt jede Fachgruppe Ortung des THW über ein elektronisches Ortungsgerät (Horchgerät) (=[[technische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Minikameras sind ebenfalls in einzelnen Ortsverbänden vorhanden. Im Rahmen der Neustrukturierung des THW wird es ab 2004 auch noch weitere Ortungstechnik im THW geben. Ansonsten gibt es vereinzelt in anderen Organisationen Minikameras, Wärmebildkameras (bedingt einsatzfähig), etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfassung THW: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bietet das THW im Moment flächendeckend in ca. 70 Fachgruppen Ortung die technische Ortung (Horchgerät) an. Von diesen Fachgruppen verfügen ca. 40 auch über die biologische Komponente (=Trümmer-Rettungshunde).&lt;br /&gt;
Der [[Gruppenführer]] einer Fachgruppe Ortung steht als technischer Berater ([[TBO]]) der Einsatzleitung für den Bereich &amp;quot;Ortung&amp;quot; zur Verfügung. (Er teilt mit wo der Einsatz der Hunde, des Gerätes sinnvoll und möglich ist, und legt dann in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Suchtaktik fest!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzung zur Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; ihre Aufgabe wahrnehmen können, muß eine Abstimmung mit den unterschiedlichen Fachgruppen an einer Schadenstelle gewährleistet sein!&lt;br /&gt;
So dürfen sich während &amp;quot;biologischer und technischer Ortung&amp;quot; keine (anderen) Personen auf den Trümmern bzw. in unmittelbarer Nähe aufhalten. Zum einen reagieren die Rettungshunde auf jegliche menschliche Witterung und versuchen diese zu lokalisieren. Zum anderen kann man mit einem Horchgerät z. B. auch das Einschlagen der Abspannseile eines Dreibeinstatives außerhalb der Trümmer aufnehmen. (Eigene Erfahrung!)&lt;br /&gt;
Daher gibt es z. B. auch das standardisierte Kommando &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ruhe für die Ortung!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann werden die Ortungskomponenten alarmiert? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die eigentlichen &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; erst richtig in Phase 3 und 4 zum Einsatz kommen - wann müssen diese dann alarmiert werden?&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang muß berücksichtigt werden, daß die entsprechenden Einheiten vielleicht gar nicht &amp;quot;vor Ort&amp;quot; stationiert sind und dementsprechende Anfahrtszeiten haben. Des weiteren benötigen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch eine gewisse Vorlaufzeit.&lt;br /&gt;
Der Maßnahmenkatalog nach vfdb sieht in dem Alarmierungs- und Ausrückekonzept, bei einer Schadenlage mit dem Alarmierungsstichwort &amp;quot;Gebäudeeinsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Teileinsturz&amp;quot;, eine parallele Alarmierung der Institutionen vor! In der Erstalarmierung wird dort eine Fachgruppe Ortung des THW und sechs Trümmer-Rettungshunde alarmiert. (Die Rettungshunde können z. B. auch direkt Bestandteil der FGr Ortung sein.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=417</id>
		<title>Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=417"/>
		<updated>2005-05-12T21:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Wann werden die Ortungskomponenten alarmiert? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verbirgt sich hinter dem Begriff &amp;quot;Ortung&amp;quot;? (Gebäudeeinsturz, Trümmersuche)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang versteht man unter Ortung die Suche bzw. das Lokalisieren und Auffinden von vermißten (hier: verschütteten) Personen.&lt;br /&gt;
Nur die erfolgreiche Ortung einer Person, ermöglicht den Einsatzkräften ein zielgerichtetes Vordringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gängigsten Methoden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; (durch die Einsatzkräfte)&lt;br /&gt;
* [[biologische Ortung]] (durch den Einsatz von (Trümmer-)Rettungshunden)&lt;br /&gt;
* [[Technische Ortung|technische Ortung]] (durch den Einsatz von Horchgeräten, Minikameras, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Methoden werden durch gezielte Erkundung / Erkundigung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann wird &amp;quot;geortet&amp;quot;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ALLEN fünf Phasen (der Rettung) werden Ortungsmaßnahmen durchgeführt!&#039;&#039;&#039; (vgl. vfdb &amp;quot;Hinweise für Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Hilfskräfte nach Gebäudeeinstürzen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Phase 1:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Erkunden der Randbereiche, nicht die Trümmerbereiche selbst!&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 2:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Leicht zugängliche und &amp;quot;sichere&amp;quot; Räume in der Schadenstelle durchsuchen&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 3:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur genauen Lokalisierung)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 4:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur Suche nach vermuteten Personen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 5:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen und beim Öffnen von Zugängen wird weiterhin auf Lebenszeichen geachtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horch-, Ruf-, Klopfmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; kann quasi von &amp;quot;jedermann&amp;quot; angewendet werden. Sie gehört z. B. zur Ausbildung der Bergungsgruppen eines Technischen Zuges im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biologische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu jede anerkannte Katastrophenschutzorganisation verfügt über Einheiten mit Rettungshunden. Sie heißen Rettungshundestaffel, Rettungshundezug oder gehören einer Fachgruppe Ortung (THW) an. Dazu kommen noch eine Reihe privater Vereine, die ebenfalls Rettungshundearbeit anbieten. Allerdings haben sich inzwischen ASB, DRK, JUH und THW zu einer gemeinsamen Prüfungsordnung nach DIN 13050 zusammengeschlossen (siehe [[biologische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Es gibt aber verschiedene Arten von Rettungshunden. Bei einem Gebäudeeinsturz ist einzig der &amp;quot;Trümmer-Rettungshund&amp;quot; von Bedeutung! Die anderen Arten (Flächensuch-, Lawinen- oder Wasserrettungshund) kommen hier bei nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung ist es deshalb wichtig, die entsprechenden Rettungshundegruppen vor Ort kennen zu lernen und sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die technische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verfügt jede Fachgruppe Ortung des THW über ein elektronisches Ortungsgerät (Horchgerät).&lt;br /&gt;
Minikameras sind ebenfalls in einzelnen Ortsverbänden vorhanden. Im Rahmen der Neustrukturierung des THW wird es ab 2004 auch noch weitere Ortungstechnik im THW geben. Ansonsten gibt es vereinzelt in anderen Organisationen Minikameras, Wärmebildkameras (bedingt einsatzfähig), etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfassung THW: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bietet das THW im Moment flächendeckend in ca. 70 Fachgruppen Ortung die technische Ortung (Horchgerät) an. Von diesen Fachgruppen verfügen ca. 40 auch über die biologische Komponente (=Trümmer-Rettungshunde).&lt;br /&gt;
Der [[Gruppenführer]] einer Fachgruppe Ortung steht als technischer Berater ([[TBO]]) der Einsatzleitung für den Bereich &amp;quot;Ortung&amp;quot; zur Verfügung. (Er teilt mit wo der Einsatz der Hunde, des Gerätes sinnvoll und möglich ist, und legt dann in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Suchtaktik fest!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzung zur Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; ihre Aufgabe wahrnehmen können, muß eine Abstimmung mit den unterschiedlichen Fachgruppen an einer Schadenstelle gewährleistet sein!&lt;br /&gt;
So dürfen sich während &amp;quot;biologischer und technischer Ortung&amp;quot; keine (anderen) Personen auf den Trümmern bzw. in unmittelbarer Nähe aufhalten. Zum einen reagieren die Rettungshunde auf jegliche menschliche Witterung und versuchen diese zu lokalisieren. Zum anderen kann man mit einem Horchgerät z. B. auch das Einschlagen der Abspannseile eines Dreibeinstatives außerhalb der Trümmer aufnehmen. (Eigene Erfahrung!)&lt;br /&gt;
Daher gibt es z. B. auch das standardisierte Kommando &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ruhe für die Ortung!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann werden die Ortungskomponenten alarmiert? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die eigentlichen &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; erst richtig in Phase 3 und 4 zum Einsatz kommen - wann müssen diese dann alarmiert werden?&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang muß berücksichtigt werden, daß die entsprechenden Einheiten vielleicht gar nicht &amp;quot;vor Ort&amp;quot; stationiert sind und dementsprechende Anfahrtszeiten haben. Des weiteren benötigen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch eine gewisse Vorlaufzeit.&lt;br /&gt;
Der Maßnahmenkatalog nach vfdb sieht in dem Alarmierungs- und Ausrückekonzept, bei einer Schadenlage mit dem Alarmierungsstichwort &amp;quot;Gebäudeeinsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Teileinsturz&amp;quot;, eine parallele Alarmierung der Institutionen vor! In der Erstalarmierung wird dort eine Fachgruppe Ortung des THW und sechs Trümmer-Rettungshunde alarmiert. (Die Rettungshunde können z. B. auch direkt Bestandteil der FGr Ortung sein.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=416</id>
		<title>Ortung</title>
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		<updated>2005-05-12T21:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Voraussetzung zur Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verbirgt sich hinter dem Begriff &amp;quot;Ortung&amp;quot;? (Gebäudeeinsturz, Trümmersuche)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang versteht man unter Ortung die Suche bzw. das Lokalisieren und Auffinden von vermißten (hier: verschütteten) Personen.&lt;br /&gt;
Nur die erfolgreiche Ortung einer Person, ermöglicht den Einsatzkräften ein zielgerichtetes Vordringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gängigsten Methoden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; (durch die Einsatzkräfte)&lt;br /&gt;
* [[biologische Ortung]] (durch den Einsatz von (Trümmer-)Rettungshunden)&lt;br /&gt;
* [[Technische Ortung|technische Ortung]] (durch den Einsatz von Horchgeräten, Minikameras, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Methoden werden durch gezielte Erkundung / Erkundigung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann wird &amp;quot;geortet&amp;quot;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ALLEN fünf Phasen (der Rettung) werden Ortungsmaßnahmen durchgeführt!&#039;&#039;&#039; (vgl. vfdb &amp;quot;Hinweise für Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Hilfskräfte nach Gebäudeeinstürzen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Phase 1:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Erkunden der Randbereiche, nicht die Trümmerbereiche selbst!&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 2:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Leicht zugängliche und &amp;quot;sichere&amp;quot; Räume in der Schadenstelle durchsuchen&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 3:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur genauen Lokalisierung)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 4:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur Suche nach vermuteten Personen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 5:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen und beim Öffnen von Zugängen wird weiterhin auf Lebenszeichen geachtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horch-, Ruf-, Klopfmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; kann quasi von &amp;quot;jedermann&amp;quot; angewendet werden. Sie gehört z. B. zur Ausbildung der Bergungsgruppen eines Technischen Zuges im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biologische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu jede anerkannte Katastrophenschutzorganisation verfügt über Einheiten mit Rettungshunden. Sie heißen Rettungshundestaffel, Rettungshundezug oder gehören einer Fachgruppe Ortung (THW) an. Dazu kommen noch eine Reihe privater Vereine, die ebenfalls Rettungshundearbeit anbieten. Allerdings haben sich inzwischen ASB, DRK, JUH und THW zu einer gemeinsamen Prüfungsordnung nach DIN 13050 zusammengeschlossen (siehe [[biologische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Es gibt aber verschiedene Arten von Rettungshunden. Bei einem Gebäudeeinsturz ist einzig der &amp;quot;Trümmer-Rettungshund&amp;quot; von Bedeutung! Die anderen Arten (Flächensuch-, Lawinen- oder Wasserrettungshund) kommen hier bei nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung ist es deshalb wichtig, die entsprechenden Rettungshundegruppen vor Ort kennen zu lernen und sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die technische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verfügt jede Fachgruppe Ortung des THW über ein elektronisches Ortungsgerät (Horchgerät).&lt;br /&gt;
Minikameras sind ebenfalls in einzelnen Ortsverbänden vorhanden. Im Rahmen der Neustrukturierung des THW wird es ab 2004 auch noch weitere Ortungstechnik im THW geben. Ansonsten gibt es vereinzelt in anderen Organisationen Minikameras, Wärmebildkameras (bedingt einsatzfähig), etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfassung THW: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bietet das THW im Moment flächendeckend in ca. 70 Fachgruppen Ortung die technische Ortung (Horchgerät) an. Von diesen Fachgruppen verfügen ca. 40 auch über die biologische Komponente (=Trümmer-Rettungshunde).&lt;br /&gt;
Der [[Gruppenführer]] einer Fachgruppe Ortung steht als technischer Berater ([[TBO]]) der Einsatzleitung für den Bereich &amp;quot;Ortung&amp;quot; zur Verfügung. (Er teilt mit wo der Einsatz der Hunde, des Gerätes sinnvoll und möglich ist, und legt dann in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Suchtaktik fest!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzung zur Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; ihre Aufgabe wahrnehmen können, muß eine Abstimmung mit den unterschiedlichen Fachgruppen an einer Schadenstelle gewährleistet sein!&lt;br /&gt;
So dürfen sich während &amp;quot;biologischer und technischer Ortung&amp;quot; keine (anderen) Personen auf den Trümmern bzw. in unmittelbarer Nähe aufhalten. Zum einen reagieren die Rettungshunde auf jegliche menschliche Witterung und versuchen diese zu lokalisieren. Zum anderen kann man mit einem Horchgerät z. B. auch das Einschlagen der Abspannseile eines Dreibeinstatives außerhalb der Trümmer aufnehmen. (Eigene Erfahrung!)&lt;br /&gt;
Daher gibt es z. B. auch das standardisierte Kommando &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ruhe für die Ortung!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann werden die Ortungskomponenten alarmiert? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die eigentlichen &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; erst richtig in Phase 3 und 4 zum Einsatz kommen - wann müssen diese dann alarmiert werden?&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang muß berücksichtigt werden, daß die entsprechenden Einheiten vielleicht gar nicht &amp;quot;vor Ort&amp;quot; stationiert sind und dementsprechende Anfahrtszeiten haben. Des weiteren benötigen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch eine gewisse Vorlaufzeit.&lt;br /&gt;
Der Maßnahmenkatalog nach vfdb sieht in dem Alarmierungs- und Ausrückekonzept, bei einer Schadenlage mit dem Alarmierungsstichwort &amp;quot;Gebäudeeinsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Teileinsturz&amp;quot;, eine parallele Alarmierung der Institutionen vor! In der Erstalarmierung wird dort eine Fachgruppe Ortung des THW und sechs Trümmer-Rettungshunde alarmiert. (Die Rettungshunde können z. B. auch direkt Bestandteil der FGr Ortung sein.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=415</id>
		<title>Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=415"/>
		<updated>2005-05-12T21:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verbirgt sich hinter dem Begriff &amp;quot;Ortung&amp;quot;? (Gebäudeeinsturz, Trümmersuche)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang versteht man unter Ortung die Suche bzw. das Lokalisieren und Auffinden von vermißten (hier: verschütteten) Personen.&lt;br /&gt;
Nur die erfolgreiche Ortung einer Person, ermöglicht den Einsatzkräften ein zielgerichtetes Vordringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gängigsten Methoden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; (durch die Einsatzkräfte)&lt;br /&gt;
* [[biologische Ortung]] (durch den Einsatz von (Trümmer-)Rettungshunden)&lt;br /&gt;
* [[Technische Ortung|technische Ortung]] (durch den Einsatz von Horchgeräten, Minikameras, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Methoden werden durch gezielte Erkundung / Erkundigung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann wird &amp;quot;geortet&amp;quot;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ALLEN fünf Phasen (der Rettung) werden Ortungsmaßnahmen durchgeführt!&#039;&#039;&#039; (vgl. vfdb &amp;quot;Hinweise für Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Hilfskräfte nach Gebäudeeinstürzen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Phase 1:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Erkunden der Randbereiche, nicht die Trümmerbereiche selbst!&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 2:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Leicht zugängliche und &amp;quot;sichere&amp;quot; Räume in der Schadenstelle durchsuchen&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 3:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur genauen Lokalisierung)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 4:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur Suche nach vermuteten Personen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 5:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen und beim Öffnen von Zugängen wird weiterhin auf Lebenszeichen geachtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horch-, Ruf-, Klopfmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; kann quasi von &amp;quot;jedermann&amp;quot; angewendet werden. Sie gehört z. B. zur Ausbildung der Bergungsgruppen eines Technischen Zuges im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biologische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu jede anerkannte Katastrophenschutzorganisation verfügt über Einheiten mit Rettungshunden. Sie heißen Rettungshundestaffel, Rettungshundezug oder gehören einer Fachgruppe Ortung (THW) an. Dazu kommen noch eine Reihe privater Vereine, die ebenfalls Rettungshundearbeit anbieten. Allerdings haben sich inzwischen ASB, DRK, JUH und THW zu einer gemeinsamen Prüfungsordnung nach DIN 13050 zusammengeschlossen (siehe [[biologische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Es gibt aber verschiedene Arten von Rettungshunden. Bei einem Gebäudeeinsturz ist einzig der &amp;quot;Trümmer-Rettungshund&amp;quot; von Bedeutung! Die anderen Arten (Flächensuch-, Lawinen- oder Wasserrettungshund) kommen hier bei nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung ist es deshalb wichtig, die entsprechenden Rettungshundegruppen vor Ort kennen zu lernen und sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die technische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verfügt jede Fachgruppe Ortung des THW über ein elektronisches Ortungsgerät (Horchgerät).&lt;br /&gt;
Minikameras sind ebenfalls in einzelnen Ortsverbänden vorhanden. Im Rahmen der Neustrukturierung des THW wird es ab 2004 auch noch weitere Ortungstechnik im THW geben. Ansonsten gibt es vereinzelt in anderen Organisationen Minikameras, Wärmebildkameras (bedingt einsatzfähig), etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfassung THW: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bietet das THW im Moment flächendeckend in ca. 70 Fachgruppen Ortung die technische Ortung (Horchgerät) an. Von diesen Fachgruppen verfügen ca. 40 auch über die biologische Komponente (=Trümmer-Rettungshunde).&lt;br /&gt;
Der [[Gruppenführer]] einer Fachgruppe Ortung steht als technischer Berater ([[TBO]]) der Einsatzleitung für den Bereich &amp;quot;Ortung&amp;quot; zur Verfügung. (Er teilt mit wo der Einsatz der Hunde, des Gerätes sinnvoll und möglich ist, und legt dann in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Suchtaktik fest!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzung zur Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; ihre Aufgabe wahrnehmen können, muß eine Abstimmung mit den unterschiedlichen Fachgruppen an einer Schadenstelle gewährleistet sein!&lt;br /&gt;
So dürfen sich während &amp;quot;biologischer und technischer Ortung&amp;quot; keine (anderen) Personen auf den Trümmern bzw. in unmittelbarer Nähe aufhalten. Zum einen reagieren die Rettungshunde auf jegliche menschliche Witterung und versuchen diese zu lokalisieren. Zum anderen kann man mit einem Horchgerät z. B. auch das Einschlagen der Abspannseile eines Dreibeinstatives außerhalb der Trümmer aufnehmen. (Eigene Erfahrung!)&lt;br /&gt;
Daher gibt es z. B. auch das standardisierte Kommando &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ruhe für die Ortung!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann werden die Ortungskomponenten alarmiert? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die eigentlichen &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; erst richtig in Phase 3 und 4 zum Einsatz kommen - wann müssen diese dann alarmiert werden?&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang muß berücksichtigt werden, daß die entsprechenden Einheiten vielleicht gar nicht &amp;quot;vor Ort&amp;quot; stationiert sind und dementsprechende Anfahrtszeiten haben. Des weiteren benötigen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch eine gewisse Vorlaufzeit.&lt;br /&gt;
Der Maßnahmenkatalog nach vfdb sieht in dem Alarmierungs- und Ausrückekonzept, bei einer Schadenlage mit dem Alarmierungsstichwort &amp;quot;Gebäudeeinsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Teileinsturz&amp;quot;, eine parallele Alarmierung der Institutionen vor! In der Erstalarmierung wird dort eine Fachgruppe Ortung des THW und sechs Trümmer-Rettungshunde alarmiert. (Die Rettungshunde können z. B. auch direkt Bestandteil der FGr Ortung sein.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=449</id>
		<title>Technische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=449"/>
		<updated>2005-05-12T21:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* technische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== technische Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der technischen Ortung muß zwischen &amp;quot;echten&amp;quot; Ortungsgeräten (Horchgeräte, Neuheiten wie &amp;quot;Bio-Radar&amp;quot;) und &amp;quot;unterstützenden&amp;quot; Geräten wie z. B. Minikameras unterschieden werden. Mit den Horchgeräten z. B. kann ein kompletter Trümmerkegel abgesucht werden. Die Minikamera wird dann eingesetzt wenn man einen Blick in einen Hohlraum werfen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horchgeräte: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächendeckend existieren derzeit jedoch nur die Horchgeräte in den Fachgruppen Ortung des THW. Hierbei handelt es sich um Weiterentwicklungen von &amp;quot;Leckage&amp;quot;-Suchgeräten aus dem Kanalbau. Diese Ortungsgeräte bestehen aus sechs Sensoren (Geophonen = Erdmikrophon), einem Verstärker mit Kopfhörern, einer Wechselsprechsonde mit Mikrophon und einem Kabelsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Funktionsprinzip: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Funktionsprinzip_ortungsgeraet.gif|right|]]Die Sensoren funktionieren wie ein Seismograph in der Erdbebenwarte, d.h. sie nehmen Körperschall (Bodenschwingungen) auf und wandeln ihn in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird über die Kabel zu dem Verstärker geleitet, dort bis zu 1.000.000fach verstärkt und hörbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background:#eeeeee;padding:10px;margin:20px;border-width:1px; border-style:solid;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Was ist Körperschall?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Körperschall bezeichnet man die Ausbreitung von Schallwellen in fester Materie. Dabei ist das &amp;quot;Gefüge&amp;quot; des Material von entscheidender Bedeutung: Metall oder Beton leitet viel besser als z. B. Sand. (Die Klopfgeräusche bei der Reparatur einer Heizungsanlage sind durch das ganze Gebäude zu hören!)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist also nicht in der Lage z. B. den Herzschlag einer Person hörbar zu machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einsatztaktik: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortungsgeraet.jpg|right|]]Je nach Größe der Schadenstelle wird diese in Abschnitte unterteilt. Dort werden dann nacheinander die Sensoren ausgelegt und &amp;quot;in die Trümmer&amp;quot; hineingehorcht. (Auch hier müssen die Helfer zuvor in die Trümmer hineinrufen/klopfen. Vgl. &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;) Wird dabei ein &amp;quot;Kontakt&amp;quot; mit einer Person hergestellt, bleiben die Sensoren stehen, mit denen man etwas gehört (bzw. die stärksten Signale) hat. Die verbleibenden Sensoren werden im Kreis darum aufgestellt. Dies wird zur genaueren Lokalisierung der Person mit immer engeren Kreisen u. U. mehrfach wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man ggf. durch ein Bohrloch die Wechselsprechsonde (Kombination aus Lautsprecher und Mikrofon) an einem Kabel zu der Person herablassen und vorab Sprechkontakt aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Ortung kann, je nach Größe der Schadenstelle, parallel oder zeitversetzt mit der [[biologischen Ortung]] eingesetzt werden. Damit kann z. B. die Anzeige der Rettungshunde bestätigt und konkretisiert werden. Der Hund verweist die Stelle mit der meisten Witterung, mit dem Ortungsgerät bestimmt man die Stelle mit dem stärksten Signal. Das Ortungsgerät kann auch zur Festlegung von Einsatzschwerpunkten in Großschadenslagen verwendet werden. (Unterscheidung bei Bewußtsein / bewußtlos oder gerade gestorben vgl. [[biologische Ortung]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=413</id>
		<title>Technische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=413"/>
		<updated>2005-05-12T21:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Funktionsprinzip: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== technische Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der technischen Ortung muß zwischen &amp;quot;echten&amp;quot; Ortungsgeräten (Horchgeräte, Neuheiten wie &amp;quot;Bio-Radar&amp;quot;) und &amp;quot;unterstützenden&amp;quot; Geräten wie z. B. Minikameras unterschieden werden. Mit den Horchgeräten z. B. kann ein kompletter Trümmerkegel abgesucht werden. Die Minikamera wird dann eingesetzt wenn man einen Blick in einen Hohlraum werfen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horchgeräte: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächendeckend existieren derzeit jedoch nur die Horchgeräte in den Fachgruppen Ortung des THW. Hierbei handelt es sich um Weiterentwicklungen von &amp;quot;Leckage&amp;quot;-Suchgeräten aus dem Kanalbau. Diese Ortungsgeräte bestehen aus sechs Sensoren (Geophonen = Erdmikrophon), einem Verstärker mit Kopfhörern, einer Wechselsprechsonde mit Mikrophon und einem Kabelsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Funktionsprinzip: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Funktionsprinzip_ortungsgeraet.gif|right|]]Die Sensoren funktionieren wie ein Seismograph in der Erdbebenwarte, d.h. sie nehmen Körperschall (Bodenschwingungen) auf und wandeln ihn in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird über die Kabel zu dem Verstärker geleitet, dort bis zu 1.000.000fach verstärkt und hörbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background:#eeeeee;padding:10px;margin:20px;border-width:1px; border-style:solid;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Was ist Körperschall?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Körperschall bezeichnet man die Ausbreitung von Schallwellen in fester Materie. Dabei ist das &amp;quot;Gefüge&amp;quot; des Material von entscheidender Bedeutung: Metall oder Beton leitet viel besser als z. B. Sand. (Die Klopfgeräusche bei der Reparatur einer Heizungsanlage sind durch das ganze Gebäude zu hören!)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist also nicht in der Lage z. B. den Herzschlag einer Person hörbar zu machen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
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	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Technische_Ortung&amp;diff=412</id>
		<title>Technische Ortung</title>
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		<updated>2005-05-12T21:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== technische Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der technischen Ortung muß zwischen &amp;quot;echten&amp;quot; Ortungsgeräten (Horchgeräte, Neuheiten wie &amp;quot;Bio-Radar&amp;quot;) und &amp;quot;unterstützenden&amp;quot; Geräten wie z. B. Minikameras unterschieden werden. Mit den Horchgeräten z. B. kann ein kompletter Trümmerkegel abgesucht werden. Die Minikamera wird dann eingesetzt wenn man einen Blick in einen Hohlraum werfen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horchgeräte: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächendeckend existieren derzeit jedoch nur die Horchgeräte in den Fachgruppen Ortung des THW. Hierbei handelt es sich um Weiterentwicklungen von &amp;quot;Leckage&amp;quot;-Suchgeräten aus dem Kanalbau. Diese Ortungsgeräte bestehen aus sechs Sensoren (Geophonen = Erdmikrophon), einem Verstärker mit Kopfhörern, einer Wechselsprechsonde mit Mikrophon und einem Kabelsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Funktionsprinzip: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensoren funktionieren wie ein Seismograph in der Erdbebenwarte, d.h. sie nehmen Körperschall (Bodenschwingungen) auf und wandeln ihn in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird über die Kabel zu dem Verstärker geleitet, dort bis zu 1.000.000fach verstärkt und hörbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background:#eeeeee;padding:10px;border-width:1px; border-style:solid;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Was ist Körperschall?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Körperschall bezeichnet man die Ausbreitung von Schallwellen in fester Materie. Dabei ist das &amp;quot;Gefüge&amp;quot; des Material von entscheidender Bedeutung: Metall oder Beton leitet viel besser als z. B. Sand. (Die Klopfgeräusche bei der Reparatur einer Heizungsanlage sind durch das ganze Gebäude zu hören!)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist also nicht in der Lage z. B. den Herzschlag einer Person hörbar zu machen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
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	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Horch-,_Ruf-,_Klopfmethode&amp;diff=447</id>
		<title>Horch-, Ruf-, Klopfmethode</title>
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		<updated>2005-05-12T20:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;quot;Horch-, Ruf-, Klopfmethode&amp;quot; (traditionell, ohne Hilfsmittel) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;quot;Horch-, Ruf-, Kopfmethode&amp;quot; (oder auch Methode &amp;quot;Mensch&amp;quot;) benötigt man eine Führungskraft und eine geeignete Anzahl an Helfer (je nach Trümmerlage).&lt;br /&gt;
Die Helfer legen sich möglichst kreisförmig auf die Trümmer. Die Führungskraft sucht sich eine erhöhte Position, von der sie die Helfer sehen kann.&lt;br /&gt;
Nachdem alle Helfer kurz in die Trümmer hineingerufen (z. B. &amp;quot;Hier ist Hilfe!&amp;quot;, I-Laute sollen weiter in die Trümmer reichen!) und geklopft haben, horchen sie in die Trümmer hinein. Wenn ein Helfer etwas hört, zeigt er mit dem ausgestreckten Arm in diese Richtung.&lt;br /&gt;
Durch den Schnittpunkt dieser &amp;quot;Linien&amp;quot; kann die Führungskraft die Position der verschüttete Person bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Anmerkung: Nutzung der Bilder klären!)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=414</id>
		<title>Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=414"/>
		<updated>2005-05-12T20:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verbirgt sich hinter dem Begriff &amp;quot;Ortung&amp;quot;? (Gebäudeeinsturz, Trümmersuche)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang versteht man unter Ortung die Suche bzw. das Lokalisieren und Auffinden von vermißten (hier: verschütteten) Personen.&lt;br /&gt;
Nur die erfolgreiche Ortung einer Person, ermöglicht den Einsatzkräften ein zielgerichtetes Vordringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gängigsten Methoden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; (durch die Einsatzkräfte)&lt;br /&gt;
* [[biologische Ortung]] (durch den Einsatz von (Trümmer-)Rettungshunden)&lt;br /&gt;
* [[Technische Ortung|technische Ortung]] (durch den Einsatz von Horchgeräten, Minikameras, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Methoden werden durch gezielte Erkundung / Erkundigung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann wird &amp;quot;geortet&amp;quot;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ALLEN fünf Phasen (der Rettung) werden Ortungsmaßnahmen durchgeführt!&#039;&#039;&#039; (vgl. vfdb &amp;quot;Hinweise für Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Hilfskräfte nach Gebäudeeinstürzen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Phase 1:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Erkunden der Randbereiche, nicht die Trümmerbereiche selbst!&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 2:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Leicht zugängliche und &amp;quot;sichere&amp;quot; Räume in der Schadenstelle durchsuchen&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 3:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur genauen Lokalisierung)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 4:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur Suche nach vermuteten Personen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 5:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen und beim Öffnen von Zugängen wird weiterhin auf Lebenszeichen geachtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horch-, Ruf-, Klopfmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; kann quasi von &amp;quot;jedermann&amp;quot; angewendet werden. Sie gehört z. B. zur Ausbildung der Bergungsgruppen eines Technischen Zuges im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biologische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu jede anerkannte Katastrophenschutzorganisation verfügt über Einheiten mit Rettungshunden. Sie heißen Rettungshundestaffel, Rettungshundezug oder gehören einer Fachgruppe Ortung (THW) an. Dazu kommen noch eine Reihe privater Vereine, die ebenfalls Rettungshundearbeit anbieten. Allerdings haben sich inzwischen ASB, DRK, JUH und THW zu einer gemeinsamen Prüfungsordnung nach DIN 13050 zusammengeschlossen (siehe [[biologische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Es gibt aber verschiedene Arten von Rettungshunden. Bei einem Gebäudeeinsturz ist einzig der &amp;quot;Trümmer-Rettungshund&amp;quot; von Bedeutung! Die anderen Arten (Flächensuch-, Lawinen- oder Wasserrettungshund) kommen hier bei nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung ist es deshalb wichtig, die entsprechenden Rettungshundegruppen vor Ort kennen zu lernen und sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die technische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verfügt jede Fachgruppe Ortung des THW über ein elektronisches Ortungsgerät (Horchgerät).&lt;br /&gt;
Minikameras sind ebenfalls in einzelnen Ortsverbänden vorhanden. Im Rahmen der Neustrukturierung des THW wird es ab 2004 auch noch weitere Ortungstechnik im THW geben. Ansonsten gibt es vereinzelt in anderen Organisationen Minikameras, Wärmebildkameras (bedingt einsatzfähig), etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfassung THW: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bietet das THW im Moment flächendeckend in ca. 70 Fachgruppen Ortung die technische Ortung (Horchgerät) an. Von diesen Fachgruppen verfügen ca. 40 auch über die biologische Komponente (=Trümmer-Rettungshunde).&lt;br /&gt;
Der [[Gruppenführer]] einer Fachgruppe Ortung steht als technischer Berater ([[TBO]]) der Einsatzleitung für den Bereich &amp;quot;Ortung&amp;quot; zur Verfügung. (Er teilt mit wo der Einsatz der Hunde, des Gerätes sinnvoll und möglich ist, und legt dann in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Suchtaktik fest!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzung zur Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; ihre Aufgabe wahrnehmen können, muß eine Abstimmung mit den unterschiedlichen Fachgruppen an einer Schadenstelle gewährleistet sein!&lt;br /&gt;
So dürfen sich während &amp;quot;biologischer und technischer Ortung&amp;quot; keine (anderen) Personen auf den Trümmern bzw. in unmittelbarer Nähe aufhalten. Zum einen reagieren die Rettungshunde auf jegliche menschliche Witterung und versuchen diese zu lokalisieren. Zum anderen kann man mit einem Horchgerät z. B. auch das Einschlagen der Abspannseile eines Dreibeinstatives außerhalb der Trümmer aufnehmen. (Eigene Erfahrung!)&lt;br /&gt;
Daher gibt es z. B. auch das standardisierte Kommando &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ruhe für die Ortung!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann werden die Ortungskomponenten alarmiert? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die eigentlichen &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; erst richtig in Phase 3 und 4 zum Einsatz kommen - wann müssen diese dann alarmiert werden?&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang muß berücksichtigt werden, daß die entsprechenden Einheiten vielleicht gar nicht &amp;quot;vor Ort&amp;quot; stationiert sind und dementsprechende Anfahrtszeiten haben. Des weiteren benötigen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch eine gewisse Vorlaufzeit.&lt;br /&gt;
Der Maßnahmenkatalog nach vfdb sieht in dem Alarmierungs- und Ausrückekonzept, bei einer Schadenlage mit dem Alarmierungsstichwort &amp;quot;Gebäudeeinsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Teileinsturz&amp;quot;, eine parallele Alarmierung der Institutionen vor! In der Erstalarmierung wird dort eine Fachgruppe Ortung des THW und sechs Trümmer-Rettungshunde alarmiert. (Die Rettungshunde können z. B. auch direkt Bestandteil der FGr Ortung sein.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=411</id>
		<title>Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=411"/>
		<updated>2005-05-12T20:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verbirgt sich hinter dem Begriff &amp;quot;Ortung&amp;quot;? (Gebäudeeinsturz, Trümmersuche)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang versteht man unter Ortung die Suche bzw. das Lokalisieren und Auffinden von vermißten (hier: verschütteten) Personen.&lt;br /&gt;
Nur die erfolgreiche Ortung einer Person, ermöglicht den Einsatzkräften ein zielgerichtetes Vordringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gängigsten Methoden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; (durch die Einsatzkräfte)&lt;br /&gt;
* [[biologische Ortung]] (durch den Einsatz von (Trümmer-)Rettungshunden)&lt;br /&gt;
* [[Technische Ortung|technische Ortung]] (durch den Einsatz von Horchgeräten, Minikameras, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Methoden werden durch gezielte Erkundung / Erkundigung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann wird &amp;quot;geortet&amp;quot;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ALLEN fünf Phasen (der Rettung) werden Ortungsmaßnahmen durchgeführt!&#039;&#039;&#039; (vgl. vfdb &amp;quot;Hinweise für Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Hilfskräfte nach Gebäudeeinstürzen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Phase 1:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Erkunden der Randbereiche, nicht die Trümmerbereiche selbst!&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 2:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Leicht zugängliche und &amp;quot;sichere&amp;quot; Räume in der Schadenstelle durchsuchen&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 3:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur genauen Lokalisierung)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 4:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur Suche nach vermuteten Personen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 5:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen und beim Öffnen von Zugängen wird weiterhin auf Lebenszeichen geachtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; kann quasi von &amp;quot;jedermann&amp;quot; angewendet werden. Sie gehört z. B. zur Ausbildung der Bergungsgruppen eines Technischen Zuges im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biologische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu jede anerkannte Katastrophenschutzorganisation verfügt über Einheiten mit Rettungshunden. Sie heißen Rettungshundestaffel, Rettungshundezug oder gehören einer Fachgruppe Ortung (THW) an. Dazu kommen noch eine Reihe privater Vereine, die ebenfalls Rettungshundearbeit anbieten. Allerdings haben sich inzwischen ASB, DRK, JUH und THW zu einer gemeinsamen Prüfungsordnung nach DIN 13050 zusammengeschlossen (siehe [[biologische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Es gibt aber verschiedene Arten von Rettungshunden. Bei einem Gebäudeeinsturz ist einzig der &amp;quot;Trümmer-Rettungshund&amp;quot; von Bedeutung! Die anderen Arten (Flächensuch-, Lawinen- oder Wasserrettungshund) kommen hier bei nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung ist es deshalb wichtig, die entsprechenden Rettungshundegruppen vor Ort kennen zu lernen und sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die technische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verfügt jede Fachgruppe Ortung des THW über ein elektronisches Ortungsgerät (Horchgerät).&lt;br /&gt;
Minikameras sind ebenfalls in einzelnen Ortsverbänden vorhanden. Im Rahmen der Neustrukturierung des THW wird es ab 2004 auch noch weitere Ortungstechnik im THW geben. Ansonsten gibt es vereinzelt in anderen Organisationen Minikameras, Wärmebildkameras (bedingt einsatzfähig), etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfassung THW: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bietet das THW im Moment flächendeckend in ca. 70 Fachgruppen Ortung die technische Ortung (Horchgerät) an. Von diesen Fachgruppen verfügen ca. 40 auch über die biologische Komponente (=Trümmer-Rettungshunde).&lt;br /&gt;
Der [[Gruppenführer]] einer Fachgruppe Ortung steht als technischer Berater ([[TBO]]) der Einsatzleitung für den Bereich &amp;quot;Ortung&amp;quot; zur Verfügung. (Er teilt mit wo der Einsatz der Hunde, des Gerätes sinnvoll und möglich ist, und legt dann in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Suchtaktik fest!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzung zur Ortung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; ihre Aufgabe wahrnehmen können, muß eine Abstimmung mit den unterschiedlichen Fachgruppen an einer Schadenstelle gewährleistet sein!&lt;br /&gt;
So dürfen sich während &amp;quot;biologischer und technischer Ortung&amp;quot; keine (anderen) Personen auf den Trümmern bzw. in unmittelbarer Nähe aufhalten. Zum einen reagieren die Rettungshunde auf jegliche menschliche Witterung und versuchen diese zu lokalisieren. Zum anderen kann man mit einem Horchgerät z. B. auch das Einschlagen der Abspannseile eines Dreibeinstatives außerhalb der Trümmer aufnehmen. (Eigene Erfahrung!)&lt;br /&gt;
Daher gibt es z. B. auch das standardisierte Kommando &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ruhe für die Ortung!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann werden die Ortungskomponenten alarmiert? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die eigentlichen &amp;quot;Ortungseinheiten&amp;quot; erst richtig in Phase 3 und 4 zum Einsatz kommen - wann müssen diese dann alarmiert werden?&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang muß berücksichtigt werden, daß die entsprechenden Einheiten vielleicht gar nicht &amp;quot;vor Ort&amp;quot; stationiert sind und dementsprechende Anfahrtszeiten haben. Des weiteren benötigen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch eine gewisse Vorlaufzeit.&lt;br /&gt;
Der Maßnahmenkatalog nach vfdb sieht in dem Alarmierungs- und Ausrückekonzept, bei einer Schadenlage mit dem Alarmierungsstichwort &amp;quot;Gebäudeeinsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Teileinsturz&amp;quot;, eine parallele Alarmierung der Institutionen vor! In der Erstalarmierung wird dort eine Fachgruppe Ortung des THW und sechs Trümmer-Rettungshunde alarmiert. (Die Rettungshunde können z. B. auch direkt Bestandteil der FGr Ortung sein.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=409</id>
		<title>Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortung&amp;diff=409"/>
		<updated>2005-05-12T20:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verbirgt sich hinter dem Begriff &amp;quot;Ortung&amp;quot;? (Gebäudeeinsturz, Trümmersuche)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang versteht man unter Ortung die Suche bzw. das Lokalisieren und Auffinden von vermißten (hier: verschütteten) Personen.&lt;br /&gt;
Nur die erfolgreiche Ortung einer Person, ermöglicht den Einsatzkräften ein zielgerichtetes Vordringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gängigsten Methoden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; (durch die Einsatzkräfte)&lt;br /&gt;
* [[biologische Ortung]] (durch den Einsatz von (Trümmer-)Rettungshunden)&lt;br /&gt;
* [[Technische Ortung|technische Ortung]] (durch den Einsatz von Horchgeräten, Minikameras, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Methoden werden durch gezielte Erkundung / Erkundigung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann wird &amp;quot;geortet&amp;quot;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ALLEN fünf Phasen (der Rettung) werden Ortungsmaßnahmen durchgeführt!&#039;&#039;&#039; (vgl. vfdb &amp;quot;Hinweise für Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Hilfskräfte nach Gebäudeeinstürzen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;background:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Phase 1:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Erkunden der Randbereiche, nicht die Trümmerbereiche selbst!&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 2:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sehen und hören&amp;quot; von möglichen betroffenen Personen&lt;br /&gt;
*Leicht zugängliche und &amp;quot;sichere&amp;quot; Räume in der Schadenstelle durchsuchen&lt;br /&gt;
*Befragen von Betroffenen und Augenzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 3:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur genauen Lokalisierung)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFFF&lt;br /&gt;
|Phase 4:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*&amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[biologische Ortung]]&lt;br /&gt;
*[[technische Ortung]] (zur Suche nach vermuteten Personen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phase 5:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen und beim Öffnen von Zugängen wird weiterhin auf Lebenszeichen geachtet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer bietet &amp;quot;Ortungskomponenten&amp;quot; an? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;[[Horch-, Ruf-, Klopfmethode]]&amp;quot; kann quasi von &amp;quot;jedermann&amp;quot; angewendet werden. Sie gehört z. B. zur Ausbildung der Bergungsgruppen eines Technischen Zuges im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biologische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu jede anerkannte Katastrophenschutzorganisation verfügt über Einheiten mit Rettungshunden. Sie heißen Rettungshundestaffel, Rettungshundezug oder gehören einer Fachgruppe Ortung (THW) an. Dazu kommen noch eine Reihe privater Vereine, die ebenfalls Rettungshundearbeit anbieten. Allerdings haben sich inzwischen ASB, DRK, JUH und THW zu einer gemeinsamen Prüfungsordnung nach DIN 13050 zusammengeschlossen (siehe [[biologische Ortung]]).&lt;br /&gt;
Es gibt aber verschiedene Arten von Rettungshunden. Bei einem Gebäudeeinsturz ist einzig der &amp;quot;Trümmer-Rettungshund&amp;quot; von Bedeutung! Die anderen Arten (Flächensuch-, Lawinen- oder Wasserrettungshund) kommen hier bei nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung ist es deshalb wichtig, die entsprechenden Rettungshundegruppen vor Ort kennen zu lernen und sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die technische Ortung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verfügt jede Fachgruppe Ortung des THW über ein elektronisches Ortungsgerät (Horchgerät).&lt;br /&gt;
Minikameras sind ebenfalls in einzelnen Ortsverbänden vorhanden. Im Rahmen der Neustrukturierung des THW wird es ab 2004 auch noch weitere Ortungstechnik im THW geben. Ansonsten gibt es vereinzelt in anderen Organisationen Minikameras, Wärmebildkameras (bedingt einsatzfähig), etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfassung THW: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bietet das THW im Moment flächendeckend in ca. 70 Fachgruppen Ortung die technische Ortung (Horchgerät) an. Von diesen Fachgruppen verfügen ca. 40 auch über die biologische Komponente (=Trümmer-Rettungshunde).&lt;br /&gt;
Der [[Gruppenführer]] einer Fachgruppe Ortung steht als technischer Berater ([[TBO]]) der Einsatzleitung für den Bereich &amp;quot;Ortung&amp;quot; zur Verfügung. (Er teilt mit wo der Einsatz der Hunde, des Gerätes sinnvoll und möglich ist, und legt dann in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Suchtaktik fest!)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=418</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
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		<updated>2005-05-11T22:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* biologische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== biologische Ortung ==&lt;br /&gt;
Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlage (Geruchssinn) ===&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=left&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Pro:&lt;br /&gt;
!Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#CCCCCC&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flächensuche ====&lt;br /&gt;
todo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeprüfung(en) ===&lt;br /&gt;
Seit 2005 gilt auch für das THW die &amp;quot;Gemeinsame Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams (Trümmer-/Flächensuche) gemäß DIN 13050&amp;quot; (GemPPO - RHT [T/F]). Es ist eine gemeinsame Prüfungsordnung der folgenden Organisationen:&lt;br /&gt;
* Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB)&lt;br /&gt;
* Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)&lt;br /&gt;
* Deutsches Rotes Kreuz e. V. (DRK)&lt;br /&gt;
* Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;quot;Prüfungen&amp;quot; werden im THW von zwei Prüfern auf eigens dafür hergerichteten Prüfungsgeländen (THW - [[Bundeschule]] Hoya bzw. Neuhausen) abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung ist die bestandene [[Basisausbildung I]] - Prüfung des THW!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Prüfungen haben eine Gültigkeit von maximal 18 Monaten. Danach erlischt automatisch die Einsatztauglichkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eignungstest ====&lt;br /&gt;
Der Eignungstest soll feststellen, ob sich der Hund grundsätzlich für die Rettungshundeausbildung eignet. Erst nach Bestehen dieses Eignungstest beginnt die Rettungshundeausbildung im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund soll über einen guten Gehorsam, ein gutes Sozialverhalten und über ein ausgeglichenes Wesen verfügen. Für den Eignungstest muß der Hund mindestens 14 Monate alt sein. Das Höchstalter beträgt ca. 4 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest beinhaltet verschiedene Testelemente (z. B. Unterordnung, Verhalten gegenüber Fremdpersonen, Verhalten bei optischen und akustischen Einwirkungen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Einzelpunkte bestanden werden, ist der Eignungstest bestanden. Ist dies nicht der Fall, kann der Eignungstest frühestens nach 2 Monaten einmalig wiederholt werden, sofern keine gravierenden Wesenschwächen aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest wird von dem Ausbilder ([[Ausbilder biologische Ortung]] [ABO]) vor Ort abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
Da das THW als &amp;quot;Hauptaufgabe&amp;quot; die Trümmersuche hat, ist diese Prüfung zuerst abzulegen! Erst nach bestandener &amp;quot;Trümmerprüfung&amp;quot; kann im THW die &amp;quot;Flächenprüfung&amp;quot; abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Gewandheitsprüfung&lt;br /&gt;
* Trümmersuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachfragenprüfung muß der Hundeführer seine theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Die Gehorsamsprüfung beinhaltet eine &amp;quot;Unterordnung&amp;quot; mit und ohne Leine, Ablage, etc. . Bei der Gewandheitsprüfung muß der Hund diverse Hindernisse absolvieren und in der Trümmersuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu vier Personen auffinden und anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche ====&lt;br /&gt;
Die Prüfung in der Flächensuche kann erst nach Bestehen der Trümmersuche abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Verweisprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Flächensuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der Trümmerprüfung tritt hier anstelle der Gewandheitsprüfung die Verweisprüfung, dabei ist &amp;quot;vor den Augen der Prüfer&amp;quot; das saubere Anzeigeverhalten zu zeigen. Bei der Flächensuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu zwei Personen auffinden und anzeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=405</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=405"/>
		<updated>2005-05-11T22:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* biologische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== biologische Ortung ==&lt;br /&gt;
Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlage (Geruchssinn) ===&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=left&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Pro:&lt;br /&gt;
!Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#CCCCCC&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flächensuche ====&lt;br /&gt;
todo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettungshundeprüfung(en) ===&lt;br /&gt;
Seit 2005 gilt auch für das THW die &amp;quot;Gemeinsame Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams (Trümmer-/Flächensuche) gemäß DIN 13050&amp;quot; (GemPPO - RHT [T/F]). Es ist eine gemeinsame Prüfungsordnung der folgenden Organisationen:&lt;br /&gt;
* Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB)&lt;br /&gt;
* Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)&lt;br /&gt;
* Deutsches Rotes Kreuz e. V. (DRK)&lt;br /&gt;
* Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle &amp;quot;Prüfungen&amp;quot; werden im THW von zwei Prüfern auf eigens dafür hergerichteten Prüfungsgeländen (THW - [[Bundeschule]] Hoya bzw. Neuhausen) abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung ist die bestandene [[Basisausbildung I]] - Prüfung des THW!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Prüfungen haben eine Gültigkeit von maximal 18 Monaten. Danach erlischt automatisch die Einsatztauglichkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eignungstest ====&lt;br /&gt;
Der Eignungstest soll feststellen, ob sich der Hund grundsätzlich für die Rettungshundeausbildung eignet. Erst nach Bestehen dieses Eignungstest beginnt die Rettungshundeausbildung im THW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund soll über einen guten Gehorsam, ein gutes Sozialverhalten und über ein ausgeglichenes Wesen verfügen. Für den Eignungstest muß der Hund mindestens 14 Monate alt sein. Das Höchstalter beträgt ca. 4 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest beinhaltet verschiedene Testelemente (z. B. Unterordnung, Verhalten gegenüber Fremdpersonen, Verhalten bei optischen und akustischen Einwirkungen, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Einzelpunkte bestanden werden, ist der Eignungstest bestanden. Ist dies nicht der Fall, kann der Eignungstest frühestens nach 2 Monaten einmalig wiederholt werden, sofern keine gravierenden Wesenschwächen aufgetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eignungstest wird von dem Ausbilder ([[Ausbilder biologische Ortung]] [ABO]) vor Ort abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
Da das THW als &amp;quot;Hauptaufgabe&amp;quot; die Trümmersuche hat, ist diese Prüfung zuerst abzulegen! Erst nach bestandener &amp;quot;Trümmerprüfung&amp;quot; kann im THW die &amp;quot;Flächenprüfung&amp;quot; abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Trümmersuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Gewandheitsprüfung&lt;br /&gt;
* Trümmersuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachfragenprüfung muß der Hundeführer seine theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Die Gehorsamsprüfung beinhaltet eine &amp;quot;Unterordnung&amp;quot; mit und ohne Leine, Ablage, etc. . Bei der Gewandheitsprüfung muß der Hund diverse Hindernisse absolvieren und in der Trümmersuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu vier Personen auffinden und anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche ====&lt;br /&gt;
Die Prüfung in der Flächensuche kann erst nach Bestehen der Trümmersuche abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettungshundeteam-Prüfung Flächensuche sollte nach ca. einem Jahr nach Bestehen des Eingungstest, muß spätestens nach zwei Jahren, abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfung besteht aus folgenden Teilprüfungen:&lt;br /&gt;
* Fachfragenprüfung&lt;br /&gt;
* Verweisprüfung&lt;br /&gt;
* Gehorsamsprüfung&lt;br /&gt;
* Flächensuchprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der Trümmerprüfung tritt hier anstelle der Gewandheitsprüfung die Verweisprüfung, dabei ist &amp;quot;vor den Augen der Prüfer&amp;quot; das saubere Anzeigeverhalten zu zeigen. Bei der Flächensuchprüfung muß das Rettungshundteam (Hundeführer und Hund) in 20 Minuten bis zu zwei Personen auffinden und anzeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=404</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
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		<updated>2005-05-11T22:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* biologische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== biologische Ortung ==&lt;br /&gt;
Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlage (Geruchssinn) ===&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=left&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Pro:&lt;br /&gt;
!Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#CCCCCC&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flächensuche ====&lt;br /&gt;
todo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=403</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
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		<updated>2005-05-11T22:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* biologische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== biologische Ortung ==&lt;br /&gt;
Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlage (Geruchssinn) ===&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=left&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Pro:&lt;br /&gt;
!Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#CCCCCC&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flächensuche ====&lt;br /&gt;
todo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
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		<title>Biologische Ortung</title>
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		<updated>2005-05-11T22:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* biologische Ortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== biologische Ortung ==&lt;br /&gt;
Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung im Bundesgebiet verfügen alle über mindestens ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlage (Geruchssinn) ===&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=left&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Pro:&lt;br /&gt;
!Kontra:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#CCCCCC&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* sofort einsetzbar&lt;br /&gt;
* kann große Flächen schnell absuchen&lt;br /&gt;
* findet auch Bewußtlose Personen&lt;br /&gt;
* kann auch noch eingesetzt werden, wenn die Räume für Menschen nicht betretbar sind (leichter)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* findet keine Personen in total abgeschlossenem Raum (kein Witterungsaustritt)&lt;br /&gt;
* Chemikalien&lt;br /&gt;
* starke Hitzeentwicklung in den Trümmern&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=401</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=401"/>
		<updated>2005-05-11T22:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: /* Trümmersuche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== biologische Ortung ==&lt;br /&gt;
Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung verfügen alle über ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlage (Geruchssinn) ===&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg|right|Rettungshund auf Trümmern (Hund in Bildmitte)]]Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flächensuche ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Spielwiese&amp;diff=424</id>
		<title>Spielwiese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Spielwiese&amp;diff=424"/>
		<updated>2005-05-11T22:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;THWiki-Spielwiese&#039;&#039;&#039; ist eine Unterseite der freien [[THWiki:Über_THWiki|THWiki]], auf der nach Herzenslust herumprobiert werden darf. Auf der Spielwiese können neue Mitglieder die&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Änderungen auf der Spielwiese haben keinen Einfluss auf den restlichen Inhalt der THWiki. Da die Spielwiese wie die gesamte&lt;br /&gt;
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bearbeiten. Bitte THWiki:Sei_mutig sei auch außerhalb der Spielwiese mutig beim&lt;br /&gt;
Ändern der Artikel. Füge dort aber bitte keinen Unsinn ein, das wäre rüde und würde ggf. auch schnell wieder entfernt werden,&lt;br /&gt;
da die Community sehr wachsam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber viel Spaß beim Testen und später bei Deiner Mitarbeit in der THWiki!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
Mal ein Testbild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Thw-gkw.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stephan Herz|Stephan Herz]] 23:40, 10. Mai 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Testbild:&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortung_methode_hund.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=400</id>
		<title>Biologische Ortung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Biologische_Ortung&amp;diff=400"/>
		<updated>2005-05-11T22:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== biologische Ortung ==&lt;br /&gt;
Hinter diesem Begriff &#039;&#039;verbergen&#039;&#039; sich im [[THW]] die Rettungshunde bzw. die Rettungshundeteams. Eine der [[Fachgruppe|Fachgruppen]] im THW ist die [[Fachgruppe Ortung]] (FGr O, FGr Ortung). Von den zur Zeit ca. 70 FGr Ortung verfügen alle über ein technisches [[Ortungsgerät]] (= [[technische Ortung]]). In ca. 40 FGr Ortung wird zusätzlich mit Rettungshunden gearbeitet (=biologische Ortung). Die Kombination von beiden Ortungstechniken bringt den größten Einsatzerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Trümmersuche]] (Suche von Verschütteten in eingestürzten Gebäuden) macht das THW seit 2005 auch offiziell die [[Flächensuche]] (Suche von Vermißten Personen in z. B. Waldgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Während &amp;quot;Sanitätshunde&amp;quot; (Flächensuche) schon im ersten Weltkrieg gezielt zum Aufspüren von verletzten Soldaten eingesetzt wurden, so begann der Einsatz von &amp;quot;Trümmer-Rettungshunden&amp;quot; eher zufällig gegen Ende des zweiten Weltkrieges in England. Man hat beobachtet, daß ein Hund Menschen in den Trümmern zerbombter Häuser aufspürte. Daraus wurden dann unsere heutigen Trümmer - Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlage (Geruchssinn) ===&lt;br /&gt;
Hunde haben etwa 40-50 mal mehr Riechzellen und auch ein größeres &amp;quot;Riechzentrum&amp;quot; im Gehirn als der Mensch. Damit sind trainierte Hunde z. B. in der Lage Buttersäure in einer bis zu 100.000fach größeren Verdünnung wahrzunehmen, als der Mensch. Dies macht man sich bei den Rettungshunden zu Nutze. Nahezu alle Rettungshundearten sind auf den Geruch von lebenden Menschen konditioniert. (Leichensuche ist i.d.R. Aufgabe der Polizei). Das heißt für den Trümmer - Rettungshund, er sucht und lokalisiert die Stelle, an der die meiste menschliche (Lebend-) Witterung austritt, dort verharrt er und zeigt seinem Hundeführer die Stelle durch Bellen an. (Dieser Punkt muß nicht exakt mit der tatsächlichen Lage der Person übereinstimmen (Thermik).)&lt;br /&gt;
Für diesen menschlichen Geruch sind hauptsächlich abgestorben Hautzellen (ca. 50 Millionen pro Sekunde), die von Bakterien zersetzt werden, verantwortlich. Tritt nun der Tod des Opfers ein, so verändert sich der &amp;quot;Lebendgeruch&amp;quot; sukzessive zum &amp;quot;Verwesungsgeruch&amp;quot;. Dieser Prozeß dauert eine Zeit (stark temperaturabhängig), so daß der Hund nicht zwischen &amp;quot;noch lebend&amp;quot; oder &amp;quot;gerade gestorben&amp;quot; unterscheiden kann. Störgerüche in einem zerstörten Gebäude (getragene Kleidung, Lebensmittel, etc.) dürfen einen Hund nicht ablenken. Dennoch ist zu beachten, daß z. B. Chemikalien oder Abgase die Hundenase vorübergehen &amp;quot;außer Gefecht&amp;quot; setzten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatztaktik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trümmersuche ====&lt;br /&gt;
Für den Einsatz von Rettungshunden sind viele Faktoren zu beachten. In erster Linie ist die Zerstörungsform und damit die Thermik entscheidend (z. B. &amp;quot;Kamineffekt&amp;quot;). Die Windverhältnisse müssen ebenfalls beachtet werden. Daher kann es notwendig sein, die Hunde von unterschiedlichen Richtungen her auf den Trümmern zur Suche anzusetzen. Sind bereits Opfer gerettet worden, oder haben sich längere Zeit Rettungskräfte auf den Trümmern befunden, können sogenannte &amp;quot;Geruchsfallen&amp;quot; entstehen. So werden Bereiche bezeichnet, in denen sich noch &amp;quot;frische&amp;quot; menschliche Witterung befindet (&amp;quot;gefangen&amp;quot; ist), obwohl tatsächlich niemand mehr dort ist.&lt;br /&gt;
Die Trümmergängkeit von entsprechend ausgebildeten Rettungshunden ist, auch aufgrund ihres geringen Gewichtes, sehr groß. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und darf nicht mehr ohne weitere Sicherungsmaßnahmen betreten werden, so kann ein Rettungshund z. B. mit einer Drehleiter in ein oberes Geschoß gebracht werden (Gasexplosion, Aachen - Bendstr., 1999).&lt;br /&gt;
Die Einsatztaktik sieht nach erfolgter Ortung durch einen Hund eine Nachortung durch einen zweiten, oftmals auch dritten Hund vor. Dies wird zur Bestätigung und Konkretisierung der Anzeige gemacht. Des weiteren geht mit dem Hundeführer eine Hilfsperson (Eigenschutz) in den Einsatz. Der Hund wird während der Suche von mehren erfahrenen Helfern beobachtet, da der Hundeführer u. U. in den Trümmern nicht ständig Blickkontakt zu seinem Hund halten kann.&lt;br /&gt;
Die Einsatzdauer eines Trümmer - Rettungshund variiert zwischen einer halben Stunde und wenigen Minuten. Auch hier sind wieder die Umwelteinflüsse entscheidend. Hohe Temperaturen, starke Staubentwicklung, etc. wirken hier vermindernd. Wie weit ein Hund in die Trümmer hineinriechen kann, ist auch stark variabel: Hier hat die Zerstörungsform / Thermik einen entscheidenden Einfluß (z. B. Skelettbauten mit großen Hohlräumen gegenüber Massivbauten mit dichten Schüttungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flächensuche ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Benutzer:Zfkum&amp;diff=432</id>
		<title>Benutzer:Zfkum</title>
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		<updated>2005-05-11T21:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies ist mein erster Schritt in Sachen &amp;quot;Wiki&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zur mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike Küster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gruppenführer]] Fachgruppe [[Ortung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
THW Ortsverband Leverkusen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
GFB Köln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LV NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: [http://www.thw-leverkusen.de THW-Leverkusen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: [http://www.xantiva.de private Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel: [[biologische Ortung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mike Kuester</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
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dies ist mein erster Schritt in Sachen &amp;quot;Wiki&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
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Kurz zur mir:&lt;br /&gt;
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[[Gruppenführer]] Fachgruppe [[Ortung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
THW Ortsverband Leverkusen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
GFB Köln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Homepage: [http://www.thw-leverkusen.de THW-Leverkusen]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
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[[Gruppenführer]] Fachgruppe [[Ortung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mike Kuester: &lt;/p&gt;
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