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	<title>THWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-26T23:59:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortungsger%C3%A4t&amp;diff=11565</id>
		<title>Ortungsgerät</title>
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		<updated>2008-09-23T17:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ortungsgeraet.jpg|thumb|Ortungsgerät]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortungsgräte gibt es in einer sehr großen Preisspanne, von einer einfach Sonde zum Stochern nach Lavienenverschütteten bis zum [[Dopplerradar]].&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wird bei den Ortungsgeräten die technische Ortung beschrieben. In den [[Fachgruppe Ortung|Fachgruppen Ortung]] auch die biologische Ortung über ausgebildete Rettungshunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Rettungsbrett&amp;diff=11564</id>
		<title>Rettungsbrett</title>
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		<updated>2008-09-23T17:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;siehe [[Spineboard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Fl%C3%A4chensuche&amp;diff=11563</id>
		<title>Flächensuche</title>
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		<updated>2008-09-23T17:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der &#039;&#039;&#039;Flächensuche&#039;&#039;&#039; wird unwegsames Gelände große Waldflächen nach vermissten Personen oder Gegenständen (z.B. Blackbox nach Flugzeugabsturz) abgesucht. Hierbei bilden die Mitglieder der Suchmannschaft eine Kette. Typische Einsätze sind die Suche nach weggelaufenen/verirrten Kindern oder verwirrten älteren Menschen. Zur Unterstützung der Flächensuche können biologische Hilfsmittel wie z.B. [[Rettungshundestaffel]]n oder technische Hilfsmittel wie [[Wärmebildgerät]]e oder Suchradarsysteme eingesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Fl%C3%A4chensuche&amp;diff=11562</id>
		<title>Flächensuche</title>
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		<updated>2008-09-23T17:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;Flächensuche&#039;&#039;&#039; wird unwegsames Gelände große Waldflächen nach vermissten Personen oder Gegenständen (z.B. Blackbox nach Flugzeugabsturz) abgesucht. Hierbei bilden die Mitglieder der Suchmannschaft eine Kette. Typische Einsätze sind die Suche nach weggelaufenen/verirrten Kindern oder verwirrten älteren Menschen. Zur Unterstützung der Flächensuche können biologische Hilfsmittel wie z.B. Rettungshundestaffeln oder technische Hilfsmittel wie Wärmebildgeräte oder Suchradarsysteme eingesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=OV_-_Stab&amp;diff=11561</id>
		<title>OV - Stab</title>
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		<updated>2008-09-23T17:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[OV-Stab]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ladungssicherung&amp;diff=11560</id>
		<title>Ladungssicherung</title>
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		<updated>2008-09-23T17:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Ladungssicherung&#039;&#039;&#039; versteht man das Sichern von zu transportierenden Gütern im Straßen-, Eisenbahn-, Luft- und Schiffsverkehr gegen die beim Transport auftretenden Bewegungskräfte. Diese Kräfte treten z.B. beim Straßentransport beim Beschleunigen, beim Bremsen, beim Durchfahren von Kurven und auf unebenen Straßen vertikal auf. Ungenügend oder falsch angebrachte sowie fehlende Ladungssicherung kann zu einer Ladungsverschiebung und schweren Unfällen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Â§ 22 StVO verlangt, dass die Ladung so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Zurrgurt&amp;diff=11559</id>
		<title>Zurrgurt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Zurrgurt&amp;diff=11559"/>
		<updated>2008-09-23T16:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;siehe [[Spanngurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ehrenamt&amp;diff=11558</id>
		<title>Ehrenamt</title>
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		<updated>2008-09-23T16:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Ehrenamt&#039;&#039;&#039; ist ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, welches nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Man leistet es für eine bestimmte Dauer regelmäßig im Rahmen von Vereinigungen, Initiativen oder Institutionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens würden ohne das Ehrenamt zusammenbrechen. Neben Betreuung von Kindern und alten Menschen zählen dazu:&lt;br /&gt;
-Natur- und Umweltschutz&lt;br /&gt;
-Tierschutz&lt;br /&gt;
-Bewährungshilfe&lt;br /&gt;
-Telefonseelsorge&lt;br /&gt;
-Caritas und Diakonie&lt;br /&gt;
-Hilfsorganisationen &lt;br /&gt;
-Sport-, Kultur- und andere Vereine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiwilligen Feuerwehren als wichtigste Stütze der aktiven Gefahrenabwehr in Deutschland, haben ausschließlich ehrenamtliche Mitglieder. Auch den Katastrophenschutz der Bundesrepublik Deutschland gewährleisten größtenteils ehrenamtliche Kräfte. So hat das THW z.B. rund 80.000 ehrenamtliche Helfer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Bandabstand&amp;diff=11557</id>
		<title>Bandabstand</title>
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		<updated>2008-09-23T16:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;siehe [[Bandlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Unterband&amp;diff=11556</id>
		<title>Unterband</title>
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		<updated>2008-09-23T16:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;siehe [[Bandlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Bandlage&amp;diff=11555</id>
		<title>Bandlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Bandlage&amp;diff=11555"/>
		<updated>2008-09-23T16:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bandlage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Sprechfunkverkehrsart â€žGegensprechenâ€œ wird jeder Kanal in ein Oberband und ein Unterband unterteilt. Auf einem der beiden Bänder empfängt der Verkehrsteilnehmer, auf dem anderen sendet er. In Sprechfunkverkehrskreisen mit Relaisstelle empfängt das Relais das Signal auf dem Band, auf dem der Funkteilnehmer gesendet hat und sendet es auf dem entsprechend anderen Band wieder aus. Der Frequenzversatz, der auch als Bandabstand bezeichnet wird, beträgt im 4-Meter-Band 9,8 MHz, der Kanalabstand beträgt in diesem Bereich 20 KHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendet ein Teilnehmer beispielsweise auf dem Unterband und empfängt auf dem Oberband so spricht man von â€žGegensprechen Unterbandâ€œ (GU), sendet er jedoch auf dem Oberband dann nennt man dies â€žGegensprechen Oberbandâ€œ (GO).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Oberband&amp;diff=11554</id>
		<title>Oberband</title>
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		<updated>2008-09-23T16:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe [[Bandlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Blaulicht&amp;diff=11553</id>
		<title>Blaulicht</title>
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		<updated>2008-09-23T16:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blaue Rundumkennleuchten (umgangssprachlich &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Blaulicht&#039;&#039;&#039;&amp;quot;) weisen auf Einsatzfahrzeuge von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), ferner des Militärs und von öffentlichen Verkehrs- und Versorgungsbetrieben hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Blaulicht und Folgetonhorn bezeichnet man als Sondersignal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichzeitige Nutzung von blauem Blinklicht und Folgetonhorn macht in Deutschland den Vorrang der Einsatzfahrzeuge deutlich, denen dann von den übrigen Verkehrsteilnehmern unverzüglich freie Bahn zu schaffen ist (Wegerecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Blinklicht warnt außerdem andere Verkehrsteilnehmer vor Einsatz-, Unfall- und Gefahrenstellen. Es wird auch bei der Begleitung von Kolonnenfahrten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Licht hat den Vorteil, dass es im Straßenverkehr unverwechselbar ist und auch von weitem sofort als Warnsignal wahrgenommen wird, da es im Gegensatz zu etwa rotem, gelbem, grünem oder weißem Licht weder in der Ampel noch in der Straßen-, Baustellen- oder herkömmlichen Fahrzeugbeleuchtung vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Blaulicht wurde 1933 eingeführt. Um Anforderungen des Luftschutzes zu erfüllen (Verdunklung), wurde damals für die Polizeifahrzeuge festgelegt, dass diese mit einem blauen Licht auszustatten sind, da blaues Licht die höchste Streuung in der Atmosphäre hat und daher für Bomber in großen Höhen nicht mehr sichtbar war. Im gleichen Jahr wurden aber die Feuerwehren der Polizei zugeordnet, der so genannten â€žFeuerlöschpolizeiâ€œ. Somit wurden auch die Feuerwehren mit dem blauen Licht ausgestattet. Die Einführung des Blinklichtes bzw. der Rundumkennleuchte anstelle eines ruhig leuchtenden Lichtes erfolgte erst in den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusatzprotokoll vom 8. Juni 1977 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I) sieht im Anhang I in Artikel 7 Absatz 3 vor, dass &amp;quot;Sanitätsfahrzeuge ein oder mehrere möglichst weithin sichtbare blaue Lichter blinken lassen sollten&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Blaulicht&amp;diff=11552</id>
		<title>Blaulicht</title>
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		<updated>2008-09-23T16:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blaue Rundumkennleuchten (umgangssprachlich &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Blaulicht&#039;&#039;&#039;&amp;quot;) weisen auf Einsatzfahrzeuge von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), ferner des Militärs und von Entstörtrupps von öffentlichen Verkehrs- und Versorgungsbetrieben hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Blaulicht und Folgetonhorn bezeichnet man als Sondersignal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichzeitige Nutzung von blauem Blinklicht und Folgetonhorn macht in Deutschland den Vorrang der Einsatzfahrzeuge deutlich, denen dann von den übrigen Verkehrsteilnehmern unverzüglich freie Bahn zu schaffen ist (Wegerecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Blinklicht warnt außerdem andere Verkehrsteilnehmer vor Einsatz-, Unfall- und Gefahrenstellen. Es wird auch bei der Begleitung von Kolonnenfahrten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Licht hat den Vorteil, dass es im Straßenverkehr unverwechselbar ist und auch von weitem sofort als Warnsignal wahrgenommen wird, da es im Gegensatz zu etwa rotem, gelbem, grünem oder weißem Licht weder in der Ampel noch in der Straßen-, Baustellen- oder herkömmlichen Fahrzeugbeleuchtung vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Blaulicht wurde 1933 eingeführt. Um Anforderungen des Luftschutzes zu erfüllen (Verdunklung), wurde damals für die Polizeifahrzeuge festgelegt, dass diese mit einem blauen Licht auszustatten sind, da blaues Licht die höchste Streuung in der Atmosphäre hat und daher für Bomber in großen Höhen nicht mehr sichtbar war. Im gleichen Jahr wurden aber die Feuerwehren der Polizei zugeordnet, der so genannten â€žFeuerlöschpolizeiâ€œ. Somit wurden auch die Feuerwehren mit dem blauen Licht ausgestattet. Die Einführung des Blinklichtes bzw. der Rundumkennleuchte anstelle eines ruhig leuchtenden Lichtes erfolgte erst in den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusatzprotokoll vom 8. Juni 1977 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I) sieht im Anhang I in Artikel 7 Absatz 3 vor, dass &amp;quot;Sanitätsfahrzeuge ein oder mehrere möglichst weithin sichtbare blaue Lichter blinken lassen sollten&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Blaulicht&amp;diff=11551</id>
		<title>Blaulicht</title>
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		<updated>2008-09-23T16:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blaue Rundumkennleuchten (umgangssprachlich &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Blaulicht&#039;&#039;&#039;&amp;quot;) weisen auf Einsatzfahrzeuge von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), ferner des Militärs und von Entstörtrupps von öffentlichen Verkehrs- und Versorgungsbetrieben hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Blaulicht und Folgetonhorn bezeichnet man als Sondersignal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichzeitige Nutzung von blauem Blinklicht und Folgetonhorn macht in Deutschland den Vorrang der Einsatzfahrzeuge deutlich, denen dann von den übrigen Verkehrsteilnehmern unverzüglich freie Bahn zu schaffen ist (Wegerecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Blinklicht warnt außerdem andere Verkehrsteilnehmer vor Einsatz-, Unfall- und Gefahrenstellen. Es wird auch bei der Begleitung von Kolonnenfahrten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Licht hat den Vorteil, dass es im Straßenverkehr unverwechselbar ist und auch von weitem sofort als Warnsignal wahrgenommen wird, da es im Gegensatz zu etwa rotem, gelbem, grünem oder weißem Licht weder in der Ampel noch in der Straßen-, Baustellen- oder herkömmlichen Fahrzeugbeleuchtung vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Blaulicht wurde 1933 eingeführt. Um Anforderungen des Luftschutzes zu erfüllen (Verdunklung), wurde damals für die Polizeifahrzeuge festgelegt, dass diese mit einem blauen Licht auszustatten sind, da blaues Licht die höchste Streuung in der Atmosphäre hat und daher für Bomber in großen Höhen nicht mehr sichtbar war. Im gleichen Jahr wurden aber die Feuerwehren der Polizei zugeordnet, der so genannten â€žFeuerlöschpolizeiâ€œ. Somit wurden auch die Feuerwehren mit dem blauen Licht ausgestattet. Die Einführung des Blinklichtes bzw. der Rundumkennleuchte anstelle eines ruhig leuchtenden Lichtes erfolgte erst in den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusatzprotokoll vom 8. Juni 1977 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I) sieht im Anhang I in Artikel 7 Absatz 3 vor, dass &amp;quot;Sanitätsfahrzeuge ein oder mehrere möglichst weithin sichtbare blaue Lichter blinken lassen sollten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<title>Blaulicht</title>
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		<updated>2008-09-23T16:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blaue Rundumkennleuchten (umgangssprachlich &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Blaulicht&#039;&#039;&#039;&amp;quot;) weisen auf Einsatzfahrzeuge von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), ferner des Militärs und von Entstörtrupps von öffentlichen Verkehrs- und Versorgungsbetrieben hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Blaulicht und Folgetonhorn bezeichnet man als Sondersignal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichzeitige Nutzung von blauem Blinklicht und Folgetonhorn macht in Deutschland den Vorrang der Einsatzfahrzeuge deutlich, denen dann von den übrigen Verkehrsteilnehmern unverzüglich freie Bahn zu schaffen ist (Wegerecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Blinklicht warnt außerdem andere Verkehrsteilnehmer vor Einsatz-, Unfall- und Gefahrenstellen. Es wird auch bei der Begleitung von Kolonnenfahrten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaues Licht hat den Vorteil, dass es im Straßenverkehr unverwechselbar ist und auch von weitem sofort als Warnsignal wahrgenommen wird, da es im Gegensatz zu etwa rotem, gelbem, grünem oder weißem Licht weder in der Ampel noch in der Straßen-, Baustellen- oder herkömmlichen Fahrzeugbeleuchtung vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Blaulicht wurde 1933 eingeführt. Um Anforderungen des Luftschutzes zu erfüllen (Verdunklung), wurde damals für die Polizeifahrzeuge festgelegt, dass diese mit einem blauen Licht auszustatten sind, da blaues Licht die höchste Streuung in der Atmosphäre hat und daher für Bomber in großen Höhen nicht mehr sichtbar war. Im gleichen Jahr wurden aber die Feuerwehren der Polizei zugeordnet, der so genannten â€žFeuerlöschpolizeiâ€œ. Somit wurden auch die Feuerwehren mit dem blauen Licht ausgestattet. Die Einführung des Blinklichtes bzw. der Rundumkennleuchte anstelle eines ruhig leuchtenden Lichtes erfolgte erst in den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusatzprotokoll vom 8. Juni 1977 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I) sieht im Anhang I in Artikel 7 Absatz 3 vor, dass &amp;quot;Sanitätsfahrzeuge ein oder mehrere möglichst weithin sichtbare blaue Lichter blinken lassen sollten.&amp;quot;[1] Gemäß Absatz 4 soll das blaue Blinklicht 60â€“100 Lichtblitze in der Minute ausstrahlen. Auch der Farbton wird darin definiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Rettungsdienst&amp;diff=11549</id>
		<title>Rettungsdienst</title>
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		<updated>2008-09-23T15:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Deutschland ist der Rettungsdienst nach dem Föderalismusprinzip des Grundgesetzes Ländersache und wird daher durch Landesgesetze geregelt. Zur Durchführung des Rettungsdienstes greifen die Länder dabei auf unterschiedliche Modelle zurück. Die Länder legen die Aufgaben wiederum per Gesetz auf die Landkreise oder kreisfreien Städte um. Um dieser Aufgabe nachzukommen, stellen die Kommunen selbst Personal und Ausstattung des Rettungsdienstes oder betreiben eigene Rettungsdienstunternehmen, bzw. übertragen diese, sofern vorhanden, den hauptberuflichen Kräften ihrer Feuerwehr oder vergeben den Rettungsdienst an gemeinnützige Organisationen bzw. privatwirtschaftliche Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrgenommen wird der bodengebundene Rettungsdienst im Auftrag der Kommunen durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * kommunale Rettungsdienstunternehmen (der Landkreis führt den Rettungsdienst eigenständig mit hauptberuflichen bzw. hauptamtlichen Kräften durch)&lt;br /&gt;
    * die Feuerwehr mit hauptberuflichen bzw. hauptamtlichen Kräften&lt;br /&gt;
    * die Hilfsorganisationen&lt;br /&gt;
          o Deutsches Rotes Kreuz und Bayerisches Rotes Kreuz&lt;br /&gt;
          o Malteser Hilfsdienst&lt;br /&gt;
          o Johanniter-Unfall-Hilfe&lt;br /&gt;
          o Arbeiter-Samariter-Bund&lt;br /&gt;
          o Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft&lt;br /&gt;
    * private Rettungsdienstunternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftrettung wird gemeinsam durch die Betreiber der Rettungshubschrauber sowie Kliniken und Hilfsorganisationen erfüllt. Träger der Luftrettung sind die jeweiligen Bundesländer. Die Bergrettung nimmt die Bergwacht wahr, die Wasserrettung die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz, der Freiwillige Seenot-Dienst (FSD) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Die Seenotrettung auf Nord- und Ostsee stellt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzkräfte werden durch die jeweils zuständige Rettungsleitstelle/Integrierte Leitstelle alarmiert und koordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Vorhaltung ist unterschiedlich geregelt, für den Patiententransport kommt in der Regel die Krankenversicherung des Patienten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der individualmedizinisch ausgerichteten Patientenversorgung des Rettungsdienstes sind die Strukturen beim Massenanfall von Verletzten (MANV) abzugrenzen, die sich dadurch auszeichnen, dass primär nicht genügend Einsatzkräfte für die Bewältigung der Schadenslage vor Ort sind. Die medizinische Einsatzleitung bei einem solchen Ereignis obliegt dem Leitenden Notarzt (LNA). Der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (Orgl/OLRD) übernimmt die Koordination der Rettungsmittel vor Ort und in Zusammenarbeit mit dem LNA die Verteilung der Patienten auf die Rettungsmittel, um sie in geeignete Krankenhäuser bringen. Der reguläre Rettungsdienst wird dabei durch Helferinnen und Helfer unterstützt, die in Einsatzeinheiten (EE) oder Schnelleinsatzgruppen (SEG) zusammengefasst sind und bei Bedarf alarmiert werden. Diese Gruppen sind in der Lage, vor Ort Strukturen (zum Beispiel einen Behandlungsplatz) zur Patientenversorgung zu schaffen und können so die behandlungsfreie Zeit verkürzen. Das Rettungskonzept der ärztlichen Versorgung des Patienten vor Ort wird auch stay and play (Stabilisierung des Patienten vor Ort mit anschließendem Transport in eine geeignete Klinik) genannt - im Gegensatz zu scoop and run (Sofortiger Transport des Patienten und Behandlung erst während des Transports oder in der Zielklinik). Letzteres System wird z.B. in den USA angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland bestehen auch Gemeinschaftsprojekte unter den Rettungsorganisationen. DLRG und Wasserwacht stellen Einsatztaucher, die mit dem Hubschrauber zu Unfallplätzen geflogen werden. Zudem gibt es Kooperationen zwischen der Feuerwehr, die das Material und das Fahrzeug (ein so genannter Gerätewagen Wasserrettung (GWW)) bereithält und der Wasserrettung, die das Personal stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da viele Ortsgruppen der Hilfsorganisationen oder der freiwilligen Feuerwehren auf dem Land Einsatzfahrzeuge besitzen, werden diese zunehmend auch als Einrichtungen örtlicher Erster Hilfe (First Responder oder Helfer vor Ort) eingesetzt, wenn ein Notfall in deren unmittelbarer Nähe geschieht. In Großstädten werden manche Berufsfeuerwehren ebenfalls zu diesem Zweck eingesetzt, wenn der Standort eines Löschfahrzeuges näher als der des nächsten Rettungsfahrzeuges liegt. Sie bilden das Bindeglied zwischen Erster Hilfe und Rettungsdienst. Sie übernehmen die Patientenversorgung auf notfallmedizinischem Niveau und die Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen eines regulären Rettungsmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es ca. 47.000 hauptberuflich Beschäftigte im deutschen Rettungsdienst. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Rettungsassistenten (berufliche Ausbildung), die die primäre Besetzung von Rettungsmitteln stellen. Weitere Qualifikationsgrade sind Rettungssanitäter, Rettungshelfer und je nach Landesrettungsdienstgesetz eventuell Sanitätshelfer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<title>Warndreieck</title>
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		<updated>2008-09-23T15:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Warndreieck&#039;&#039;&#039; wird zur Absicherung von Unfall- oder Gefahrenstellen verwendet. Laut Â§ 53 a StVZO muß jedes mehrspurige Fahrzeug in Deutschland ein Warndreieck mitführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Warndreieck besteht aus drei rot rückstrahlenden Balken und einem standsicheren Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Absicherung einer Unfall- oder Gefahrenstelle im Straßenverkehr wird das Warndreieck am Fahrbahnrand aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man entnimmt das Warndreieck außerhalb der Gefahrenzone der Verpackung und entfaltet es vollständig.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass man es später vergisst, legt man die Verpackung auf den Fahrersitz.&lt;br /&gt;
Nun geht man, das Warndreieck vor sich tragend, am äußersten Fahrbahnrand dem Verkehr entgegen. Hierbei ist eine Warnweste zu tragen.&lt;br /&gt;
Die nötige Entfernung zur Unfall- oder Gefahrenstelle ergibt sich aus der Geschwindigkeit des Verkehrs und den örtlichen Gegebenheiten.&lt;br /&gt;
Mindestens soll ein Abstand von 200m zur Gefahrenstelle eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Dieser Abstand verlängert sich unter Umständen vor/hinter Kuppen, Senken und Kurven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tips:         &lt;br /&gt;
    * Hilfreich ist es, auf Autobahnen den Abstand der Leitpfosten (Abstand je 50 m) zu zählen.&lt;br /&gt;
    * Auf Schnellstraßen und Autobahnen kann es sinnvoll sein, zur Überbrückung des Abstandes zur Unfall- oder Pannenstelle ein zweites Warndreieck einzusetzen.&lt;br /&gt;
    * Sobald ein weiteres Warndreieck zur Verfügung steht, sollte bei Straßen mit Gegenverkehr auch dieser entsprechend gewarnt werden.&lt;br /&gt;
    * Bei der Rückkehr zur Unfall- oder Pannenstelle sollte man wieder am äußersten Rand oder neben der Fahrbahn gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<title>Warndreieck</title>
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		<updated>2008-09-23T15:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Warndreieck wird zur Absicherung von Unfall- oder Gefahrenstellen verwendet. Laut Â§ 53 a StVZO muß jedes mehrspurige Fahrzeug ein Warndreieck mitführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Warndreieck besteht aus drei rot rückstrahlenden Balken und einem standsicheren Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Absicherung einer Unfall- oder Gefahrenstelle im Straßenverkehr wird das Warndreieck am Fahrbahnrand aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Dazu entnimmt man das Warndreieck außerhalb der Gefahrenzone seiner Verpackung und entfaltet es vollständig. Um zu verhindern, dass man es später vergisst,   sollte man die Verpackung auf den Fahrersitz legen.&lt;br /&gt;
    * Nun geht man, das Warndreieck vor sich tragend, am äußersten Rand oder neben der Fahrbahn (wenn vorhanden: hinter einer Leitplanke) dem Verkehr entgegen. Hierbei ist eine Warnweste zu tragen.&lt;br /&gt;
    * Die nötige Entfernung zur Unfall- oder Gefahrenstelle ergibt sich aus der Geschwindigkeit des Verkehrs und den örtlichen Gegebenheiten (vor/hinter Kuppen, Senken und Kurven). Mindestens soll jedoch ein Abstand von 200m zur Gefahrenstelle eingehalten werden.&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tips:         &lt;br /&gt;
    * Hilfreich ist es, dabei auf Autobahnen den Abstand der Leitpfosten (Abstand je 50 m) zu zählen.&lt;br /&gt;
    * Auf Schnellstraßen und Autobahnen kann es sinnvoll sein, zur Überbrückung des Abstandes zur Unfall- oder Pannenstelle ein zweites Warndreieck einzusetzen.&lt;br /&gt;
    * Sobald ein weiteres Warndreieck zur Verfügung steht, sollte bei Straßen mit Gegenverkehr auch dieser entsprechend gewarnt werden.&lt;br /&gt;
    * Bei der Rückkehr zur Unfall- oder Pannenstelle sollte man wieder am äußersten Rand oder neben der Fahrbahn gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<title>Warndreieck</title>
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		<updated>2008-09-23T15:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Warndreieck wird zur Absicherung von Unfall- oder Gefahrenstellen verwendet. Laut Â§ 53 a StVZO muß jedes mehrspurige Fahrzeug ein Warndreieck mitführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Warndreieck besteht aus drei rot rückstrahlenden Balken und einem standsicheren Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Absicherung einer Unfall- oder Gefahrenstelle im Straßenverkehr wird das Warndreieck am Fahrbahnrand aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Dazu entnimmt man das Warndreieck außerhalb der Gefahrenzone seiner Verpackung und entfaltet es vollständig. Um zu verhindern, dass man es später vergisst,   sollte man die Verpackung auf den Fahrersitz legen.&lt;br /&gt;
    * Nun geht man, das Warndreieck vor sich tragend, am äußersten Rand oder neben der Fahrbahn (wenn vorhanden: hinter einer Leitplanke) dem Verkehr entgegen. Hierbei ist eine Warnweste zu tragen.&lt;br /&gt;
    * Die nötige Entfernung zur Unfall- oder Pannenstelle ergibt sich aus der Geschwindigkeit des Verkehrs und den örtlichen Gegebenheiten (vor/hinter Kuppen, Senken und Kurven).&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tips:         &lt;br /&gt;
    * Hilfreich ist es, dabei auf Autobahnen den Abstand der Leitpfosten (Abstand je 50 m) zu zählen.&lt;br /&gt;
    * Auf Schnellstraßen und Autobahnen kann es sinnvoll sein, zur Überbrückung des Abstandes zur Unfall- oder Pannenstelle ein zweites Warndreieck einzusetzen.&lt;br /&gt;
    * Sobald ein weiteres Warndreieck zur Verfügung steht, sollte bei Straßen mit Gegenverkehr auch dieser entsprechend gewarnt werden.&lt;br /&gt;
    * Bei der Rückkehr zur Unfall- oder Pannenstelle sollte man wieder am äußersten Rand oder neben der Fahrbahn gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Flatterband&amp;diff=11544</id>
		<title>Flatterband</title>
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		<updated>2008-09-23T15:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Flatterband (â€žAbsperrbandâ€œ) ist ein meist rot/weiß gestreiftes Kunststoffband, welches zur räumlichen Kennzeichnung von Einsatz- und Gefahrenstellen verwendet wird. Als alleiniges Sicherungsmittel wird es in Deutschland nur eingeschränkt verwendet, da es laut Vorschrift der Bundesanstalt für Straßenwesen nur unter bestimmten Bedingungen geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Organisationen werden weitere Farbkombinationen verwendet, beispielsweise grün/weiß bei der Polizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Absperrband ist normalerweise in Längen von 250 oder 500 Metern auf einer Rolle aufgerollt und ist in der Regel aus Polyethylen hergestellt. Die Breite kann zwischen fünf und acht Zentimetern betragen. Je nach Anwendung kann das Absperrband auch noch mit einer erklärenden oder warnenden Aufschrift versehen sein, die auf den Zweck oder die Organisation hinweist, beispielsweise â€žAchtungâ€œ, â€žUnfallâ€œ, â€žPolizeiabsperrungâ€œ, &amp;quot;THW&amp;quot; oder â€žSpurensicherungâ€œ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flatterband sollte stets locker und unverdreht befestigt werden, um die Warnwirkung nicht herabzusetzen und zusätzliche Wahrnehmung durch das Flattern im Wind zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Leitkegel&amp;diff=11543</id>
		<title>Leitkegel</title>
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		<updated>2008-09-23T15:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leitkegel sind verbreitete Hilfsmittel zur Verkehrssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden u.a. als Absperrgerät für Arbeits-, Schaden- und Unfallstellen eingesetzt. Leitkegel (Zeichen 610) gehören gemäß Â§ 43 StVO zu den Verkehrseinrichtungen. Die Gestaltung ist durch das Bundesministerium für Verkehr festgelegt.[1] Demnach sind sie voll retroreflektierend auszuführen, mit Ausnahme der 30 cm hohen Leitkegel. Bei diesen sind fluoreszierende rote Ringe ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitkegel sind in folgenden Größen für unterschiedliche Zwecke zugelassen: &lt;br /&gt;
 30 cm    für Markierungsarbeiten&lt;br /&gt;
 50 cm    für alle Straßen außer Autobahnen&lt;br /&gt;
 75 cm    für Autobahnen&lt;br /&gt;
 100 cm   für innerörtliche Straßen im Schienenbereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Leitkegeln der Größe 75 cm und 100 cm ist das Aufsetzen eines gelben Blitzlichtes zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitkegel sind leicht transportabel und stapelbar. Sie können gefahrlos überfahren werden und sind für kurzfristige Absperrmaßnahmen geeignet. Seit einiger Zeit gibt es auch faltbare Leitkegel, teilweise mit Beleuchtung, auf dem Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   1. â†‘ RSA, Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen, Fassung 02.1995&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Lage&amp;diff=11542</id>
		<title>Lage</title>
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		<updated>2008-09-23T15:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Lage bezeichnet die Faktoren und Gegebenheiten, die Schadensereignisse und Schadensabwehr beschreiben. Sie wird vom S2 geführt, dabei werden alle relevanten Faktoren dokumentiert und bewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Lage bezeichnet bei Einsätzen den &amp;quot;Ist-Zustand&amp;quot; des Objekts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Bebauung (Dichte, Nutzung)&lt;br /&gt;
    * Topographie&lt;br /&gt;
    * Wetter&lt;br /&gt;
    * Zeit (Tag oder Nacht, Winter oder Sommer, Arbeitszeit oder Feiertag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schadensereignisse sind immer auch abhängig vom Verkehr im allgemeinen. So bestimmt die Straßenverkehrslage oder bei internationelan Hilfseinsätzen die Luftverkehrslage über das Eintreffen am Schadensort. Auch die Möglichkeit des Informationsaustausches z.B. über den Funkverkehr ist für die Lage relevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigene Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigene Lage beschreibt die vorhandenen Ressourcen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * vorhandenes Personal (Anzahl und Ausbildung)&lt;br /&gt;
    * Personalentwicklung (Stabsfunktion S1)&lt;br /&gt;
    * eigene Technik (Fahrzeuge, Ausrüstung)&lt;br /&gt;
    * vorhandene Technik (z.B. vor Ort vorhandene Radlader von Bauunternehmen)&lt;br /&gt;
    * Verbrauchsmaterial (z.B. Verpflegung, Bauholz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadenslage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bezeichnet bei Einsätzen den dynamischen Verlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Gefahren für Mensch, Tier, Umwelt oder Sachwerte&lt;br /&gt;
    * Veränderung der Gefahr (Ausbreitung, Nachbeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lageführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lageführung ist Bestandteil der Einsatzleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wichtiger wird bei Einsätzen die Dokumentation. Schon während des Einsatzes, aber auch im Nachhinein, werden diese Aufzeichnungen unter Umständen benötigt. So werden Lagedokumentationen für Einsatznachbesprechungen und Abrechnung der Einsätze, aber auch für folgende Gerichtsverfahren oder für ein organisationsinternes Qualitätsmanagement aufbewahrt und ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachsten Mittel sind die Lagetagebücher, wie z.B. Funktagebücher. Hier werden alle Vorgänge chronologisch aufgelistet. Zusätzlich gibt es Lageskizzen, Lagepläne oder Lagekarten. Fotografien und Tonaufzeichnungen sind inzwischen fester Bestandteil der Lageführung. Auch am PC ist die Lageführung auf vorbereiteten Landkarten und mittels spezieller Programme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwertet werden in der Lageführung alle Lagemeldungen von untergeordneten Stellen und die eigenen Erkenntnisse. Diese werden an die übergeordneten Stellen weitergeleitet. Auch Pressemeldungen können hier ausgewertet und erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literaturhinweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Ulrich Cimolino u.a.: Einsatz- und Abschnittsleitung. 1. Auflage. Landsberg 2003 (Reihe Einsatzpraxis, hg. v. Ulrich Cimolino) ISBN 3-609-61150-2&lt;br /&gt;
    * Heinrich Schläfer: Das Taktikschema. 4.Auflage. Kohlhammer, Stuttgart Berlin Köln 1998 ISBN 3-17-012101-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Earthquake_Rescue_Basics&amp;diff=11506</id>
		<title>Earthquake Rescue Basics</title>
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		<updated>2008-09-16T13:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Earthquake Rescue Basics&#039;&#039;&#039; sind ein zweijährlich stattfindendes Trainingscamp für Jugendliche und junge Erwachsene aus erdbebengefährdeten Regionen der Erde. Das Trainingscamp wird vom Lions-Club in Zusammenarbeit mit der THW-[[Bundesschule Hoya]] und unter Beteiligung des [[Team International]] geplant, finanziert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausbildungsinhalte:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Stiche, Bunde und Knoten|Stiche und Bunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Holzbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen des [[Retten]]s aus [[Trümmer]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegen von Lasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Höhen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Tiefen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesteinsbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bau von [[Steg]]en und behelfsmäßigen Übergängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schadenselement]]e / [[Schadensform]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefahren der Einsatzstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hygiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vermittelten Techniken sind auf die Grundlagen (&amp;quot;Basics&amp;quot;) reduziert, so dass auf die im THW üblichen Geräte weitgehend verzichtet wird. Dies ist sinnvoll, da dieses Gerät im Schadensgebiet nach einem Erdbeben zunächst nicht verfügbar ist. Daher werden bei den Earthquake Rescue Basics auch keine elektrischen oder motorgetriebenen Werkzeuge verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trainingscamp dauert drei Wochen, wobei eine Woche in Gastfamilien zugebracht wird. In dieser Zeit steht der kulturelle Austausch und das Kennenlernen des Gastgeberlandes im Vordergrund. Die letzten beiden Wochen stehen dann ganz im Zeichen der Erdbebenrettung, in diesem Zeitraum werden die Teilnehmer in der Bundesschule untergebracht und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Lehrganges wird von Teilnehmern und Ausbildern Englisch gesprochen. Alle Unterrichte werden in englischer Sprache gehalten, wobei auf Fachausdrücke, wenn immer möglich, verzichtet wird und die praktische Arbeit deutlich im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* Link zu den &amp;quot;Earthquake Rescue Basics&amp;quot; auf der Seite der THW-Bundeschule Hoya:[http://www.thw-lernsystem.de/contenido_thw_bundesschule/thw/front_content.php?client=3&amp;amp;lang=3&amp;amp;idcat=68&amp;amp;idart=396&amp;amp;m=&amp;amp;s=]&lt;br /&gt;
Link zum Fernsehbeitrag von Sat1 zu den Earthquake Rescue Basics 2008:[http://www.hannover.1730sat1.de/top_thema.html?&amp;amp;cHash=1b12b951fd&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=1000]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortsverband_Dillingen&amp;diff=11417</id>
		<title>Ortsverband Dillingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortsverband_Dillingen&amp;diff=11417"/>
		<updated>2008-09-10T21:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Ortsverband Dillingen (Donau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsverband Dillingen (Saar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortsverband_Dillingen&amp;diff=11416</id>
		<title>Ortsverband Dillingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortsverband_Dillingen&amp;diff=11416"/>
		<updated>2008-09-10T21:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;OV Dillingen (Donau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OV Dillingen (Saar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Ortsverband_Dillingen_(Saar)&amp;diff=11415</id>
		<title>Ortsverband Dillingen (Saar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Ortsverband_Dillingen_(Saar)&amp;diff=11415"/>
		<updated>2008-09-10T21:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;THW OV Dillingen/Saar,&lt;br /&gt;
Neustraße 43a,		&lt;br /&gt;
66763 Dillingen,		&lt;br /&gt;
Tel.: 06831 78331&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Webpräsenz des THW OV Dillingen: [http://ov-dillingen-sl.thw.de/]		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der OV Dillingen/Saar stellt einen [[Technischen Zug]] und eine [[Fachgruppe]] [[Infrastruktur]]. Dem Zug steht zusätzlich ein [[Lichtmastanhänger]] mit einer Höhe von 13 Metern, mehrere Boote, ein [[Feldkochherd]] und ein Küchenanhänger zur Verfügung.		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Zugführer]]: &#039;&#039;&#039;Rüdiger Magay&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der Stab des Ortsverbandes (OV-Stab) unterstützt den [[Ortsbeauftragten]] (OB) &#039;&#039;&#039;Lothar Seiwert&#039;&#039;&#039; bei der Leitung des [[Ortsverband]]es. Im [[OV-Stab]] sind folgende Funktionen besetzt:		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Stellvertretender Ortsbeauftragter]] (stv. OB) - Abwesenheitsvertreter des OB und Leiter des OV-Stabes: &#039;&#039;&#039;Rolf Gier&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Ausbildungsbeauftragter]] (AB) - koordiniert und überwacht die Ausbildung der Einsatzkräfte: &#039;&#039;&#039;Wolfgang Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Verwaltungshelfer]] (VwHe) - erledigt die im OV anfallenden Verwaltungsarbeiten: &#039;&#039;&#039;Jasmine Hoff&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Jugendbetreuer]] (JB) - verantwortlich für die Jugendgruppe des OV: &#039;&#039;&#039;Barbara Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit]] (BÖ) - Öffentlichkeitsarbeit, Helferwerbung: &#039;&#039;&#039;Catharina Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[Schirrmeister]] (SM) - verantwortlich für die materielle Einsatzbereitschaft des OV: &#039;&#039;&#039;Tomas Fritz&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[OV-Koch]] (K) - verantwortlich für die Verpflegung und Betreuung der Helfer im OV: &#039;&#039;&#039;Helmut Wagner&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 			 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Länderverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland|Dillingen]]		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Geschäftsführerbereich Merzig|Dillingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
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		<title>Ortsverband Dillingen</title>
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		<updated>2008-09-10T21:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;THW OV Dillingen/Saar,&lt;br /&gt;
Neustraße 43a,		&lt;br /&gt;
66763 Dillingen,		&lt;br /&gt;
Tel.: 06831 78331&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Webpräsenz des THW OV Dillingen: [http://ov-dillingen-sl.thw.de/]		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der OV Dillingen/Saar stellt einen [[Technischen Zug]] und eine [[Fachgruppe]] [[Infrastruktur]]. Dem Zug steht zusätzlich ein [[Lichtmastanhänger]] mit einer Höhe von 13 Metern, mehrere Boote, ein [[Feldkochherd]] und ein Küchenanhänger zur Verfügung.		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Zugführer]]: &#039;&#039;&#039;Rüdiger Magay&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der Stab des Ortsverbandes (OV-Stab) unterstützt den [[Ortsbeauftragten]] (OB) &#039;&#039;&#039;Lothar Seiwert&#039;&#039;&#039; bei der Leitung des [[Ortsverband]]es. Im [[OV-Stab]] sind folgende Funktionen besetzt:		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Stellvertretender Ortsbeauftragter]] (stv. OB) - Abwesenheitsvertreter des OB und Leiter des OV-Stabes: &#039;&#039;&#039;Rolf Gier&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Ausbildungsbeauftragter]] (AB) - koordiniert und überwacht die Ausbildung der Einsatzkräfte: &#039;&#039;&#039;Wolfgang Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Verwaltungshelfer]] (VwHe) - erledigt die im OV anfallenden Verwaltungsarbeiten: &#039;&#039;&#039;Jasmine Hoff&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Jugendbetreuer]] (JB) - verantwortlich für die Jugendgruppe des OV: &#039;&#039;&#039;Barbara Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit]] (BÖ) - Öffentlichkeitsarbeit, Helferwerbung: &#039;&#039;&#039;Catharina Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[Schirrmeister]] (SM) - verantwortlich für die materielle Einsatzbereitschaft des OV: &#039;&#039;&#039;Tomas Fritz&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[OV-Koch]] (K) - verantwortlich für die Verpflegung und Betreuung der Helfer im OV: &#039;&#039;&#039;Helmut Wagner&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 			 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Länderverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland|Dillingen]]		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Geschäftsführerbereich Merzig|Dillingen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;THW OV Dillingen/Saar,&lt;br /&gt;
Neustraße 43a,		&lt;br /&gt;
66763 Dillingen,		&lt;br /&gt;
Tel.: 06831 78331&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Webpräsenz des THW OV Dillingen: [http://ov-dillingen-sl.thw.de/]		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der OV Dillingen/Saar stellt einen [[Technischen Zug]] und eine [[Fachgruppe]] [[Infrastruktur]]. Dem Zug steht zusätzlich ein [[Lichtmastanhänger]] mit einer Höhe von 13 Metern, mehrere Boote, ein [[Feldkochherd]] und ein Küchenanhänger zur Verfügung.		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Zugführer]]: &#039;&#039;&#039;Rüdiger Magay&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der Stab des Ortsverbandes (OV-Stab) unterstützt den [[Ortsbeauftragten]] (OB) &#039;&#039;&#039;Lothar Seiwert&#039;&#039;&#039; bei der Leitung des [[Ortsverband]]es. Im [[OV-Stab]] sind folgende Funktionen besetzt:		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Stellvertretender Ortsbeauftragter]] (stv. OB) - Abwesenheitsvertreter des OB und Leiter des OV-Stabes: &#039;&#039;&#039;Rolf Gier&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Ausbildungsbeauftragter]] (AB) - koordiniert und überwacht die Ausbildung der Einsatzkräfte: &#039;&#039;&#039;Wolfgang Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Verwaltungshelfer]] (VwHe) - erledigt die im OV anfallenden Verwaltungsarbeiten: &#039;&#039;&#039;Jasmine Hoff&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Jugendbetreuer]] (JB) - verantwortlich für die Jugendgruppe des OV: &#039;&#039;&#039;Barbara Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit]] (BÖ) - Öffentlichkeitsarbeit, Helferwerbung: &#039;&#039;&#039;Catharina Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[Schirrmeister]] (SM) - verantwortlich für die materielle Einsatzbereitschaft des OV: &#039;&#039;&#039;Tomas Fritz&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[OV-Koch]] (K) - verantwortlich für die Verpflegung und Betreuung der Helfer im OV: &#039;&#039;&#039;Helmut Wagner&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 			 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Länderverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland|Dillingen]]		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Geschäftsführerbereich Merzig|Dillingen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;THW OV Dillingen/Saar,&lt;br /&gt;
Neustraße 43a,		&lt;br /&gt;
66763 Dillingen,		&lt;br /&gt;
Tel.: 06831 78331		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der OV Dillingen/Saar stellt einen [[Technischen Zug]] und eine [[Fachgruppe]] [[Infrastruktur]]. Dem Zug steht zusätzlich ein [[Lichtmastanhänger]] mit einer Höhe von 13 Metern, mehrere Boote, ein [[Feldkochherd]] und ein Küchenanhänger zur Verfügung.		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Zugführer]]: &#039;&#039;&#039;Rüdiger Magay&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der Stab des Ortsverbandes (OV-Stab) unterstützt den [[Ortsbeauftragten]] (OB) &#039;&#039;&#039;Lothar Seiwert&#039;&#039;&#039; bei der Leitung des [[Ortsverband]]es. Im [[OV-Stab]] sind folgende Funktionen besetzt:		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Stellvertretender Ortsbeauftragter]] (stv. OB) - Abwesenheitsvertreter des OB und Leiter des OV-Stabes: &#039;&#039;&#039;Rolf Gier&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Ausbildungsbeauftragter]] (AB) - koordiniert und überwacht die Ausbildung der Einsatzkräfte: &#039;&#039;&#039;Wolfgang Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Verwaltungshelfer]] (VwHe) - erledigt die im OV anfallenden Verwaltungsarbeiten: &#039;&#039;&#039;Jasmine Hoff&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Jugendbetreuer]] (JB) - verantwortlich für die Jugendgruppe des OV: &#039;&#039;&#039;Barbara Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit]] (BÖ) - Öffentlichkeitsarbeit, Helferwerbung: &#039;&#039;&#039;Catharina Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[Schirrmeister]] (SM) - verantwortlich für die materielle Einsatzbereitschaft des OV: &#039;&#039;&#039;Tomas Fritz&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[OV-Koch]] (K) - verantwortlich für die Verpflegung und Betreuung der Helfer im OV: &#039;&#039;&#039;Helmut Wagner&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 			 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Länderverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland|Dillingen]]		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Geschäftsführerbereich Merzig|Dillingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<updated>2008-09-10T20:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;THW OV Dillingen/Saar,&lt;br /&gt;
Neustraße 43a,		&lt;br /&gt;
66763 Dillingen,		&lt;br /&gt;
Tel.: 06831 78331		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der OV Dillingen/Saar stellt einen [[Technischen Zug]] und eine [[Fachgruppe]] [[Infrastruktur]]. Dem Zug steht zusätzlich ein [[Lichtmastanhänger]] mit einer Höhe von 13 Metern, mehrere Boote, ein [[Feldkochherd]] und ein Küchenanhänger zur Verfügung.		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Zugführer]]: &#039;&#039;&#039;Rüdiger Magay&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
Der Stab des Ortsverbandes (OV-Stab) unterstützt den [[Ortsbeauftragten]] (OB) &#039;&#039;&#039;Lothar Seiwert&#039;&#039;&#039; bei der Leitung des [[Ortsverband]]es. Im [[OV-Stab]] sind folgende Funktionen besetzt:		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Stellvertretender Ortsbeauftragter]] (stv. OB) - Abwesenheitsvertreter des OB und Leiter des OV-Stabes &#039;&#039;&#039;Rolf Gier&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Ausbildungsbeauftragter]] (AB) - koordiniert und überwacht die Ausbildung der Einsatzkräfte &#039;&#039;&#039;Wolfgang Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Verwaltungshelfer]] (VwHe) - erledigt die im OV anfallenden Verwaltungsarbeiten &#039;&#039;&#039;Jasmine Hoff&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Jugendbetreuer]] (JB) - verantwortlich für die Jugendgruppe des OV &#039;&#039;&#039;Barbara Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit]] (BÖ) - Öffentlichkeitsarbeit, Helferwerbung &#039;&#039;&#039;Catharina Stähly&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[Schirrmeister]] (SM) - verantwortlich für die materielle Einsatzbereitschaft des OV &#039;&#039;&#039;Tomas Fritz&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
	[[OV-Koch]] (K) - verantwortlich für die Verpflegung und Betreuung der Helfer im OV &#039;&#039;&#039;Helmut Wagner&#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
	 			 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	 		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Länderverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland|Dillingen]]		&lt;br /&gt;
	[[Kategorie:Geschäftsführerbereich Merzig|Dillingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<title>Ortsverband Dillingen (Saar)</title>
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		<updated>2008-09-10T20:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;THW OV Dillingen/Saar,&lt;br /&gt;
Neustraße 43a,&lt;br /&gt;
66763 Dillingen,&lt;br /&gt;
Tel.: 06831 78331&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der OV Dillingen/Saar stellt einen [[Technischen Zug]] und eine [[Fachgruppe]] [[Infrastruktur]]. Dem Zug steht zusätzlich ein [[Lichtmastanhänger]] mit einer Höhe von 13 Metern, mehrere Boote, ein [[Feldkochherd]] und ein Küchenanhänger zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsbeauftragter]]:          Lothar Seiwert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stellvertretender Ortsbeauftragter]]:  Rolf Gier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zugführer]]:                 Rüdiger Magay&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ortsverband Dillingen (Saar)</title>
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		<updated>2008-09-10T20:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;THW OV Dillingen/Saar,&lt;br /&gt;
Neustraße 43a,&lt;br /&gt;
66763 Dillingen,&lt;br /&gt;
Tel.: 06831 78331&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der OV Dillingen/Saar stellt einen [[Technischen Zug]] und eine [[Fachgruppe]] [[Infrastruktur]]. Dem Zug steht zusätzlich ein [[Lichtmastanhänger]] mit einer Höhe von 13 Metern, mehrere Boote, ein [[Feldkochherd]] und ein Küchenanhänger zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsbeauftragter]]:          Lothar Seiwert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stellv. Ortsbeauftragter]]:  Rolf Gier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zugführer]]:                 Rüdiger Magay&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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	<entry>
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		<title>Earthquake Rescue Basics</title>
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		<updated>2008-09-10T19:59:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Earthquake Rescue Basics&#039;&#039;&#039; sind ein zweijährlich stattfindendes Trainingscamp für Jugendliche und junge Erwachsene aus erdbebengefährdeten Regionen der Erde. Das Trainingscamp wird vom Lions-Club in Zusammenarbeit mit der THW-[[Bundesschule Hoya]] und unter Beteiligung des [[Team International]] geplant, finanziert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausbildungsinhalte:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stiche und Bunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Holzbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen des [[Retten]]s aus [[Trümmer]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegen von Lasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Höhen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Tiefen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesteinsbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bau von [[Stege]]n und behelfsmäßigen Übergängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schadenselemente]] / [[Schadensformen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefahren der Einsatzstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hygiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vermittelten Techniken sind auf die Grundlagen (&amp;quot;Basics&amp;quot;) reduziert, so dass auf die im THW üblichen Geräte weitgehend verzichtet wird. Dies ist sinnvoll, da dieses Gerät im Schadensgebiet nach einem Erdbeben zunächst nicht verfügbar ist. Daher werden bei den Earthquake Rescue Basics auch keine elektrischen oder motorgetriebenen Werkzeuge verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trainingscamp dauert drei Wochen, wobei eine Woche in Gastfamilien zugebracht wird. In dieser Zeit steht der kulturelle Austausch und das Kennenlernen des Gastgeberlandes im Vordergrund. Die letzten beiden Wochen stehen dann ganz im Zeichen der Erdbebenrettung, in diesem Zeitraum werden die Teilnehmer in der Bundesschule untergebracht und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Lehrganges wird von Teilnehmern und Ausbildern Englisch gesprochen. Alle Unterrichte werden in englischer Sprache gehalten, wobei auf Fachausdrücke, wenn immer möglich, verzichtet wird und die praktische Arbeit deutlich im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zu den &amp;quot;Earthquake Rescue Basics&amp;quot; auf der Seite der THW-Bundeschule Hoya:[http://www.thw-lernsystem.de/contenido_thw_bundesschule/thw/front_content.php?client=3&amp;amp;lang=3&amp;amp;idcat=68&amp;amp;idart=396&amp;amp;m=&amp;amp;s=]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Earthquake_Rescue_Basics&amp;diff=11391</id>
		<title>Earthquake Rescue Basics</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Earthquake_Rescue_Basics&amp;diff=11391"/>
		<updated>2008-09-10T19:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Earthquake Rescue Basics&#039;&#039;&#039; sind ein zweijährlich stattfindendes Trainingscamp für Jugendliche und junge Erwachsene aus erdbebengefährdeten Regionen der Erde. Das Trainingscamp wird vom Lions-Club in Zusammenarbeit mit der THW-[[Bundesschule Hoya]] und unter Beteiligung des [[Team International]] geplant, finanziert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausbildungsinhalte:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stiche und Bunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Holzbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen des [[Retten]]s aus [[Trümmer]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegen von Lasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Höhen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Tiefen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesteinsbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bau von [[Stege]]n und behelfsmäßigen Übergängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schadenselemente]] / [[Schadensformen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefahren der Einsatzstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hygiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vermittelten Techniken sind auf die Grundlagen (&amp;quot;Basics&amp;quot;) reduziert, so dass auf die im THW üblichen Geräte weitgehend verzichtet wird. Dies ist sinnvoll, da dieses Gerät im Schadensgebiet nach einem Erdbeben zunächst nicht verfügbar ist. Daher werden bei den Earthquake Rescue Basics auch keine elektrischen oder motorgetriebenen Werkzeuge verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trainingscamp dauert drei Wochen, wobei eine Woche in Gastfamilien zugebracht wird. In dieser Zeit steht der kulturelle Austausch und das Kennenlernen des Gastgeberlandes im Vordergrund. Die letzten beiden Wochen stehen dann ganz im Zeichen der Erdbebenrettung, in diesem Zeitraum werden die Teilnehmer in der Bundesschule untergebracht und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Lehrganges wird von Teilnehmern und Ausbildern Englisch gesprochen. Alle Unterrichte werden in englischer Sprache gehalten, wobei auf Fachausdrücke, wenn immer möglich, verzichtet wird und die praktische Arbeit deutlich im Vordergrund steht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Team_International&amp;diff=11390</id>
		<title>Team International</title>
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		<updated>2008-09-10T19:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Team International&#039;&#039;&#039; wurde im Jahr 2005 gegründet. Aufgabe ist die Unterstützung der THW-Jugendgruppen im Bereich der &#039;&#039;&#039;internationalen Jugendbegegnung&#039;&#039;&#039;. Dies beginnt bei der Vermittlung von interessierten Partnergruppen im In- und Ausland und reicht bis zu der Projektierung von Jugendbegegnungen und der Begleitung und Beratung bei der ersten Kontaktaufnahme. Vornehmlich werden Kontakte zu &#039;&#039;&#039;Jugendgruppen des Zivil- und Katastrophenschutzes&#039;&#039;&#039; aus anderen Ländern gepflegt, wobei das Team International inzwischen einen Partnerpool erarbeitet hat, der von A wie Ägypten bis Z wie Zypern reicht. Von diesen Partnerschaften profitieren alle Gruppen der THW-Jugend. Weiteres Aufgabenfeld für das Team International ist die Erstellung von Materialien für international tätige Jugendgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitet wird das Team vom Referenten der Bundesjugendleitung für internationale Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team International hat für viele Regionen Deutschlands Ansprechpartner benannt, eine Liste findet sich auf dieser Homepage: [http://www.thw-jugend.de/international/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team International beteiligt sich an den [[Earthquake Rescue Basics]] durch personelle Unterstützung mit englischsprachigen Ausbildern und Gruppenleitern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<title>Earthquake Rescue Basics</title>
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		<updated>2008-09-10T19:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Earthquake Rescue Basics&#039;&#039;&#039; sind ein zweijährlich stattfindendes Trainingscamp für Jugendliche und junge Erwachsene aus erdbebengefährdeten Regionen der Erde. Das Trainingscamp wird vom Lions-Club in Zusammenarbeit mit der [[THW-Bundesschule Hoya]] und unter Beteiligung des [[Team International]] geplant, finanziert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausbildungsinhalte:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stiche und Bunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Holzbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen des [[Retten]]s aus [[Trümmer]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegen von Lasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Höhen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Tiefen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesteinsbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bau von [[Stege]]n und behelfsmäßigen Übergängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schadenselemente]] / [[Schadensformen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefahren der Einsatzstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hygiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vermittelten Techniken sind auf die Grundlagen (&amp;quot;Basics&amp;quot;) reduziert, so dass auf die im THW üblichen Geräte weitgehend verzichtet wird. Dies ist sinnvoll, da dieses Gerät im Schadensgebiet nach einem Erdbeben zunächst nicht verfügbar ist. Daher werden bei den Earthquake Rescue Basics auch keine elektrischen oder motorgetriebenen Werkzeuge verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trainingscamp dauert drei Wochen, wobei eine Woche in Gastfamilien zugebracht wird. In dieser Zeit steht der kulturelle Austausch und das Kennenlernen des Gastgeberlandes im Vordergrund. Die letzten beiden Wochen stehen dann ganz im Zeichen der Erdbebenrettung, in diesem Zeitraum werden die Teilnehmer in der Bundesschule untergebracht und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Lehrganges wird von Teilnehmern und Ausbildern Englisch gesprochen. Alle Unterrichte werden in englischer Sprache gehalten, wobei auf Fachausdrücke, wenn immer möglich, verzichtet wird und die praktische Arbeit deutlich im Vordergrund steht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Earthquake Rescue Basics&#039;&#039;&#039; sind ein zweijährlich stattfindendes Trainingscamp für Jugendliche und junge Erwachsene aus erdbebengefährdeten Regionen der Erde. Das Trainingscamp wird vom Lions-Club in Zusammenarbeit mit der [[THW-Bundesschule Hoya]] und unter Beteiligung des [[Team International]] geplant, finanziert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausbildungsinhalte:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stiche und Bunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Holzbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen des [[Retten]]s aus [[Trümmer]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegen von Lasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Höhen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Retten aus Tiefen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesteinsbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bau von [[Stege]]n und behelfsmäßigen Übergängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schadenselemente]] / [[Schadensformen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefahren der Einsatzstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hygiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vermittelten Techniken sind auf die Grundlagen (&amp;quot;Basics&amp;quot;) reduziert, so dass auf die im THW üblichen Geräte weitgehend verzichtet wird. Dies ist sinnvoll, da dieses Gerät im Schadensgebiet nach einem Erdbeben zunächst nicht verfügbar ist. Daher werden bei den Earthquake Rescue Basics auch keine elektrischen oder motorgetriebenen Werkzeuge verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trainingscamp dauert drei Wochen, wobei eine Woche in Gastfamilien zugebracht wird, wobei der kulturelle Austausch im Vordergrund steht. Die letzten beiden Wochen stehen dann ganz im Zeichen der Erdbebenrettung, in ieser Zeit werden die Teilnehmer in der Bundesschule untergebracht und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Lehrganges wird von Teilnehmern und Ausbildern Englisch gesprochen. Alle Unterrichte werden in englischer Sprache gehalten, wobei auf Fachausdrücke, wenn immer möglich, verzichtet wird und die praktische Arbeit deutlich im Vordergrund steht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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		<title>Team International</title>
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		<updated>2008-09-10T19:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Team International&#039;&#039;&#039; wurde im Jahr 2005 gegründet. Aufgabe ist die Unterstützung der THW-Jugendgruppen im Bereich der &#039;&#039;&#039;internationalen Jugendbegegnung&#039;&#039;&#039;. Dies beginnt bei der Vermittlung von interessierten Partnergruppen im In- und Ausland und reicht bis zu der Projektierung von Jugendbegegnungen und der Begleitung und Beratung bei der ersten Kontaktaufnahme. Vornehmlich werden Kontakte zu &#039;&#039;&#039;Jugendgruppen des Zivil- und Katastrophenschutzes&#039;&#039;&#039; aus anderen Ländern gepflegt, wobei das Team International inzwischen einen Partnerpool erarbeitet hat, der von A wie Ägypten bis Z wie Zypern reicht. Von diesen Partnerschaften profitieren alle Gruppen der THW-Jugend. Weiteres Aufgabenfeld für das Team International ist die Erstellung von Materialien für international tätige Jugendgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das â€žTeam Internationalâ€œ hat für viele Regionen Deutschlands Ansprechpartner benannt, eine Liste findet sich auf dieser Homepage: [http://www.thw-jugend.de/international/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitet wird das Team vom Referenten der Bundesjugendleitung für internationale Beziehungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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	<entry>
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		<title>Diskussion:Persönliches Werkzeug</title>
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		<updated>2008-09-10T18:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bergungsbeil ist, zumindest im Trümmergelände, Gold wert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Diskussion:Behelfstrage&amp;diff=11385</id>
		<title>Diskussion:Behelfstrage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Diskussion:Behelfstrage&amp;diff=11385"/>
		<updated>2008-09-10T18:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;So, damit wäre mal der Anfang gemacht...werde mir im OV noch ein paar Darsteller suchen und Bilder machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thwiki.org/index.php?title=Behelfstrage&amp;diff=11384</id>
		<title>Behelfstrage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thwiki.org/index.php?title=Behelfstrage&amp;diff=11384"/>
		<updated>2008-09-10T18:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk.ganster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Behelfstragen&#039;&#039;&#039; dienen zum Transport von Verletzten, wenn keine Einheitskrankentragen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behelfstrage aus Leiterteil:&#039;&#039;&#039; Der Verletzte wird auf das Leiterteil gelegt. Die Sprossen können mit einer Decke oder Kleidung gepolstert werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behelfstrage aus Stangen und Jacken:&#039;&#039;&#039; Knöpfe / Reißverschlüsse der Jacken schliessen, Ärmel nach innen krempeln, Holme durch die Ärmel der Jacken schieben. Verletzten auf das Rückenteil der Jacken legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bergetuch als Behelfstrage:&#039;&#039;&#039; Holme durch die seitlichen Griffe schieben, viele Bergetücher verfügen auch über einen eingenähten Saum, in den sich Trageholme schieben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deckentrage:&#039;&#039;&#039; Decke auf dem Boden ausbreiten, Holme so auf die Decke legen, dass diese in Drittel geteilt wird. Außenseiten über die Holme nach innen falten. Durch das Gewicht des Verletzten wird ein Abrutschen der Decke ohne weitere Befestigung verhindert. Sind keine Holme verfügbar, wird der Verletzte auf die Decke gelegt und diese dann rechts und links des Körpers zu einer Wulst gerollt. Diese Wulst dient beim Tragen als Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behelfstrage aus Arbeitsleinen und Stangen:&#039;&#039;&#039; Die Holme werden etwa schulterbreit voneinander entfernt auf den Boden gelegt. Jetzt wird die Leine mit einem Mastwurf an einem Holm befestigt und dann in Achterschlägen um beide Holme gelegt, bis das Ende der Leine erreicht ist. Das Ende der Leine wird mit einem Mastwurf am zweiten Holm befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren können Bohlen, Bretter, ausgehängte Türblätter, Leichtmetallteile von Flugzeugen usw. als Behelfstragen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dirk.ganster|Dirk.ganster]] 20:36, 10. Sep 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dirk.ganster</name></author>
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